Die Überprüfung der Wirkungsweise von Levonorgestrel und 17-a-Ethinylestradiol als Kombinationspräparat in einer Knochen-zementmatrix zur Regulierung der Fruchtbarkeit der verwilderten Haustaube (Columba livia f. dom.) in einem Feldversuch Dernhard Saak (Diss. Hannover 2005) ++ hier ++

erstellt am: 31.01.2008
Tiere sollen von der Straße
Ein-Euro-Jobs gegen Taubenplage

VON MICHAEL BROCKERHOFF

Düsseldorf (RP) Die Initiative freilebende Stadttiere fordert ein umfassendes Konzept, um den Tauben in der Stadt Herr zu werden. Vorbild sind erfolgreiche Projekte in anderen Großstädten. Mehr Schläge und kontrollierte Futterstellen könnten die Tiere von der Straße holen.

Das blaue Häuschen auf dem Dach eines der Gebäude am Hauptbahnhof wirkt in
der Welt des grauen Betons heimelig. Und für 40 Stadttauben ist es auch zur Heimat geworden, sie fliegen den Schlag regelmäßig an, hocken in kleinen Kammern. „Aber der Schlag ist viel zu klein, rund um den Bahnhof halten sich mindestens 200 Tauben auf“, sagt Monika Piasetzky von der Bürger-Initiative freilebende Stadttiere und schaut auf den Taubenschwarm, der im grauen Himmel seine Runde zieht, bevor er sich auf dem Rand eines benachbarten Daches niederlässt. „Die Tiere sammeln sich am Schlag, weil sie hoffen, etwas vom Futter abzubekommen“, meint sie.

Die Initiative fordert deshalb seit langem, den Schlag zu erweitern. Aber sie findet in der Stadt nur schwer Gehör, trotz beachtlicher Erfolge bei dem Bemühen, Tauben von der Straße zu holen. „2003 haben wir begonnen, uns um die Tauben unter der Bahnunterführung Bachstraße zu kümmern. Seitdem ist dort ihre Zahl von knapp 130 auf 50 zurückgegangen“, berichtet die Tierschützerin. Denn Mitglieder der Initiative kontrollieren regelmäßig die Nester, sorgen für frisches Körnerfutter, tauschen die Eier gegen Attrappen
aus, so dass der Nachwuchs ausbleibt. Der Nebeneffekt: Weil die Vögel kaum noch auf der Straße sind, liegt dort auch weniger Kot.

An drei weiteren Unterführungen und vier Taubenschlägen in der Stadt kümmert sich die Initiative mit etwa zehn aktiven Mitgliedern um die Vögel. „Aber damit ist das Problem nicht grundlegend gelöst. Denn in Düsseldorf leben mindestens 5000 Tauben“, sagt Monika Piasetzky. Andere Städte in Deutschland, zum Beispiel Aalen, Tübingen oder Moers hätten längst ein umfangreiches Konzept, um der Tauben Herr zu werden.
Ermutigt durch diese Beispiele will die Initiative der Verwaltung und den Ratsfraktionen bald ein Zehn-Punkte-Programm vorschlagen.

„Wir brauchen natürlich viel mehr Taubenschläge“, fordert Piasetzky mit Blick auf das kleine blaue Häuschen in der Bahnhofsgegend. Mit der Betreuung einer Vielzahl von Taubenschlägen sei die Initiative aber überfordert. „Wir brauchen ein professionelles Management für Stadttauben, für das beispielsweise die Arge Ein-Euro-Kräfte einstellen könnte“, nennt die Tierschützerin eine der Hauptforderung. Sie könnten nach einer
Schulung die Behausungen säubern und Gelege auswechseln, damit keine Nach-
kommen ausgebrütet werden.

Umweltdezernentin Helga Stulgies sieht das Engagement positiv. „Wir werden die Vorschläge sicherlich in konstruktiven Gesprächen diskutieren“, sagte sie unserer Zeitung. Ideal wäre es aus ihrer Sicht, wenn ein eingetragener Verein die Fäden für die Betreuung in der Hand hielte, der von der Stadt unterstützt wird.

Die Initiative will allerdings nicht warten, bis genügend Taubenschläge gebaut sind.
Sie plädiert daher für eine schnelle Hilfe und fordert kontrollierte Futterplätze. „Für die Betreuung könnten beispielsweise auch die Menschen gewonnen werden, die gerne Tauben füttern“, schlägt Piasetzky vor. Sie müssten jedoch mit ihrer Aufgabe vertraut gemacht werden. Aber der Einsatz lohne sich. Denn seien Tauben satt, zögen sie sich von der Straße zurück.

http://www.rp-online.de/public/article/regional/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/527674

 

 

Taubenhaltung im allgemeinen Wohngebiet
Beitrag Nr. 79604 vom 03.11.2005

Das Halten von 39 Brieftauben im allgemeinen Wohngebiet verletzt das Gebot der Rücksichtnahme nicht, wenn die Freiflugzeit auf drei Stunden täglich begrenzt und durch eine Ausflugvorrichtung sichergestellt wird, dass die Tiere nicht aus dem Taubenschlag direkt über das Nachbargrundstück fliegen, urteilte das VG Braunschweig.

Streitgegenstand war die Baugenehmigung für eine Garagenaufstockung. In dem dort entstandenen Raum wurde dem Beigeladenen die Haltung von 39 Brieftaubengestattet. Die Nachbarn, deren Grundstück 15 m von der Garage und deren Terrasse rd. 20 m entfernt lag, lag, konnten im Verfahren zumindesterreichen, dass die Ausflugzeiten auf drei Stunden täglich reduziert und eine bauliche Vorrichtung vorgeschrieben wurde, um zu verhindern, dass dieTauben zumindest beim Abflug sofort über ihr Grundstück fliegen.


Gebietsgewährleitungsanspruch greift nicht

Die genehmigte Nutzung verletze nicht den Gebietsgewährleistungsanspruch, urteilte das Gericht. Die Taubenhaltung sei nach § 14 BauNVO zulässig, da der Taubenschlag räumlich und funktionell untergeordnet sei. In dem Ort mit ca. 5.000 Einwohnern gebe es 15 Brieftaubenzüchter, so dass die Brieftaubenzucht als verkehrs- bzw. ortsüblich bezeichnet werden könne.


Rücksichtnahmegebot

Eine zeitlich unbeschränkte Nutzung des Taubenschlages für Freiflüge verletze jedoch das Rücksichtnahmegebot aus § 15 Abs. 1 Satz 2 BauNVO. Das nachbarschaftliche Gemeinschaftsverhältnis werde so in nicht hinnehmbarer Weise beeinträchtigt. Daher sei durch eine Auflage sicherzustellen, dass eine tägliche Gesamtflugzeit von täglich drei Stunden nicht überschritten werde. Weiterhin sei eine Ausflugvorrichtung dauerhaft zu installieren, die verhindere, dass die Tauben beim Abflug direkt über das nachbarliche Grundstück flögen.


Lärmbelästigungen und gelegentliche Verschmutzungen zumutbar

Weitergehende Schalldämpfungsmaßnahmen sah das Gericht nicht als unbedingt erforderlich an. Das Flügelschlagen und das Gurren seien nicht geeignet, die Wohnruhe zu stören. Im Rahmen ihres Ermessens könne die Bauaufsicht jedoch erwägen, schalldämmende Maßnahmen zu fordern, wobei die Bauausführung konkret vorzugeben sei. Die Verunreinigungen durch Kot wegen eines Entleerens des Darminhalts in Schrecksituationen sei hinzunehmen, im übrigen setzten Tauben ihren Kot nur ab, wenn sie festen Boden unter den Füßen hätten.
Quelle:VG Braunschweig, Urteil vom 07.10.2005 - 2 A 265/04
Dieser Beitrag wurde erstellt von Frauke Ley.
http://www.lexonline.info/lexonline2/live/professional/index_0.php?lid=90&productActiveArtnr=17159&xid=79604&link=ar

Artikel z. Taubenfüttern - Verbot stiess auf taube Ohren

Mitbewohner Stadttauben- Wege zur friedlichen Koexistenz / Dr. Ch. Baumgartl-Simons

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Verwaltungsgericht untersagt Jagd auf Stadt-Tauben
Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Abschießen von Stadt-Tauben zur Verringerung der Plage hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf verboten. Auf Bitten der Stadt Xanten hatte ein Jäger in der Vergangenheit Tauben in der Innenstadt geschossen, um die Population der Tiere zu reduzieren. Dieses Treiben untersagte die Kammer mit der Begründung, dass der Jäger die Erforderlichkeit des Abschusses nicht glaubhaft gemacht habe. Nur langfristig Maßnahmen versprächen Aussicht auf Erfolg. (AZ: 18 K 5694/04).
21.01.2005   dpa


http://www.nrz.de/nrz/nrz.region.volltext.php?zulieferer=dpa&redaktion
=wap&dateiname=iptc-wap-20050121-376-dpa_7970866.nitf&kategorie=
&catchline=/regioline/nordrheinwestfalen&other=&dbserver=1
<http://www.nrz.de/nrz/nrz.region.volltext.php?zulieferer=dpa&amp;
redaktion=wap&amp;dateiname=iptc-wap-20050121-376-dpa_7970866.
nitf&amp;kategorie=&amp;catchline=/regioline/nordrheinwestfalen&amp
;other=&amp;dbserver=1>

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Tauben im Visier      
   
Das Kreisverwaltungsreferat München will die Tauben am Hauptbahnhof und an diversen S-Bahnstationen im Münchner Umland zum Abschuss freigeben.
 
Diese Meldung - so unglaublich sie klingt - entspricht der traurigen Realität. Jäger, geschützt von
Polizisten, sollen nachts Jagd auf Tauben in den Bahnhöfen machen. Die Tiere sollen mit Schrotkugeln abgeschossen werden. Wenn die Vögel nicht beim ersten Schuss tödlich getroffen werden, ist es für die Jäger so gut wie ausgeschlossen, die angeschossenen Tauben noch zu finden. Die Tiere verenden grausam - nach einem langen, oftmals Tage andauernden, erbärmlichen Todeskampf.
 
Wir bitten Sie, uns bei unserem Protest gegen die geplante Tötungsaktion zu unterstützen. Je mehr Menschen ihren Unmut kundtun, desto mehr Druck können wir aufbauen um diese Tierquälerei abzuwenden. Teilen Sie Herrn Dr. Reif, dem Leiter des Kreisverwaltungsreferats Münchens, unmissverständlich mit, dass auch Sie die geplante Tötungsaktion als
verabscheuenswürdige Tierquälerei ansehen, und fordern Sie ihn auf, die Vorbereitungen unverzüglich zu stoppen.
 
Ihren Protest richten Sie bitte an:
Kreisverwaltungsreferat Herr Dr. Reif , Hauptabteilung I - Sicherheit und Ordnung
HA I / 21, Ruppertstr. 11, 80466 München , E-Mail: ordnung.kvr@muenchen.de

Quelle: http://www.tierschutzbund.de/00755.html


= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = ==

Knöllchen für Kölns Tauben-Fütterer

Verbotenes Füttern soll demnächst wirklich Geld kosten

Davon gibt‘s viel zu viele: Kölner Stadttauben, gesehen auf der
Schildergasse.
Foto: Weiser

Köln – Sie haben allem getrotzt: Eierklau, Anti-Sitz-Netze, Nagelbretter –
die Kölner Stadttauben haben auf alle Maßnahmen im wahrsten Sinne des Wortes
„gesch…“.

Genau so widerstandsfähig zeigten sich bislang die Bürger, die das Federvieh
nach wie vor dick fütterten. Krümelweise Zubrot für Stadttauben – das soll
jetzt richtig teuer werden: Gibt der Rat am 16. Dezember grünes Licht,
gibt‘s für das verbotene Füttern der Tauben ein kostenpflichtiges Knöllchen.
Ein dann teures Menü für Tierfreunde.

„Der Kölner züchtet sich seine Tauben tatsächlich selbst“, klagt Robert
Kilp, Leiter des Ordnungsamtes. Während die Beseitigung des ätzenden
Taubenkotes Zigtausende Euro kostet, sich Mediziner wegen der oft schmutz-
und bakterienbeladenen Flugtiere sorgen, will die Stadt nun das
Fütterungsverbot durchsetzten.

So soll dann neben der Zigarettenkippe oder dem weggeworfenen Papier auch
Taubenfüttern auf der so genannten Knöllchenkarte aufgeführt werden. Bis zu
100 Euro wären dann fürs verbotene Zubrot zu berappen, schätzt Kilp.

Aber nicht nur unbelehrbare Taubenfans sorgen für die Taubenplage. Auch
achtlos weggeworfene Essensreste nähren die Vögel. Dafür allerdings hat man
auch bisher schon zahlen müssen. Genutzt hat das bislang nur wenig. Die
Tauben – sie scheinen gegen alle Maßnahmen resistent.

http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pageid=10043706934
60&rubrik=200&artikelid=1099763414185

= = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = == 

Tierische Mission - Ein Falkner soll mit seinen Greifvögeln die Tauben vom Düsseldorfer Landtag vertreiben

Düsseldorf (ddp-nrw). Wenn Ronnie und Gandalf ihre Kreise über dem Düsseldorfer Landtag ziehen, vergeht den dort beheimateten Tauben das Gurren. Und das ist auch so gedacht. Der Kölner Berufsfalkner Lothar Ciesielski setzt seit einigen Wochen seinen Saker-Falken Ronnie und Wüstenbussard Gandalf ein, um das Parlament von einer Taubenplage zu befreien. «Ökologische Taubenvergrämung» nennt sich diese Methode - die tierschutzgerecht sei, wie Ciesielski beteuert, weil die Raubvögel die Tauben nicht schlagen, sondern nur verjagen sollen. Und sie spart dem Landtag bis zu 57 500 Euro.

Vom Dach des modernen Landtagsgebäudes direkt am Rhein lässt der Falkner seine Tiere los, die dann bis zu eine halbe Stunde lang in engem Radius um das Gebäude fliegen. Damit macht er nichts anderes, als ein Gleichgewicht wieder herzustellen. Denn die Greifvögel sind die natürlichen Feinde der Tauben. Und diese verziehen sich, wenn sie die großen Artgenossen sehen und hören. Nur wenige Meter weiter, am ebenfalls am Rhein gelegenen Düsseldorfer WDR-Gebäude, war Ciesielski mit seiner Methode nach eigenen Angaben bereits erfolgreich.

Die Greifvögel werden für ihren Spezialeinsatz besonders trainiert, damit sie die Tauben tatsächlich nur verjagen. Wenn sie von einem ihrer Rundflüge zurückkommen, erhalten sie eine Belohnung - dann gibt es auch Taube, aber eben aus der Dose. Besonders gerne setzt Ciesielski seine Wüstenbussarde am Landtag ein, weil diese aus den USA stammende Greifvogel-Art als «besonders harmlos» und «sozial verträglich» gelte. Die Saker-Falken seien hingegen gut geeignet, weil sie normalerweise bodennah jagten und daher nah am Gebäude blieben, erläutert er.

Die Methode scheint zu wirken. Sobald Ronnie und Gandalf in der Luft sind, werden die Tauben aufgescheucht und fliegen gleich in ganzen Schwärmen vom Landtag weg. Immerhin haben die Greifvögel eine Flügel-Spannbreite von bis zu 1,20 Meter, wenn sie majestätisch über dem Landtag ihre Kreise ziehen.

Rund 100 Tauben gehören nach einer Schätzung des Falkners zur Landtags-Population. Wenn sie vertrieben werden, schließen sie sich nach Angaben des Falkners anderen Populationen an. Falls dies nicht gelinge, fehle ihnen die Möglichkeit zu nisten - die Zahl der Tauben verringere sich damit automatisch

Der Landtag hofft, dass der Falkner endlich die Verschmutzung des Gebäudes durch Taubenkot in den Griff bekommt. Dieser greift den Sandstein an und ist auch auf den Glasflächen nicht gerade ansehnlich. Konventionelle Methoden wie das Spannen von Netzen hatten bisher nicht die erhoffte Wirkung gezeigt, allein weil eine Rundum-Sicherung wegen der Größe des Gebäudes mit seinen vielen Winkeln gar nicht möglich ist.

Die Wartung und der Ausbau der Anlagen verursachten dabei im vergangenen Jahr Kosten in Höhe von 50 000 Euro. Hinzu kamen Kosten für die Beseitigung von knapp zehn Tonnen Taubenkot und die Reinigung der durch Taubendreck verschmutzten Terrassen und sonstigen Gebäudeteile in Höhe von 20 000 Euro. Der Einsatz der Raubvögel wird hingegen im ersten Jahr mit 12 500 Euro zu Buche schlagen.

In den ersten vier Monaten wird der Falkner viermal wöchentlich seine Raubvögel einsetzen. In einem weiteren Zeitraum von acht Monaten sollen die Tiere dann nur noch zweimal in der Woche zum Einsatz kommen. Der Verjagungseffekt werde dabei durch die regelmäßige Wiederholung erreicht, erläutert Ciesielski. Auf die Idee der Taubenvergrämung brachte ihn eine befreundeter Falkner, der die Tiere auf einem Militärflughafen bei Straßburg einsetzte. Dort wie auch an anderen Flughäfen soll verhindert werden, dass Vögel in die Turbinen der Flugzeuge geraten.

http://de.news.yahoo.com/040901/336/46rl3.html

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

An die Staatsanwaltschaft Köln
Justizzentrum 13
50939 Köln

Strafanzeige der Tierversuchsgegner Pulheim e. V. - MENSCHEN FÜR TIERRECHTE, vertreten durch den Vorsitzenden, Gerd Straeten, Bernhardstr. 62, 50259 Pulheim - Anzeigenerstatter -

gegen die Verantwortlichen der Stadt Frechen - Beschuldigte - wegen Verdachts der Tierquälerei nach § 17 Nr. 2 b TierSchG sowie wegen Verstoßes gegen die Verbotsnorm des § 3 Nr. 3 in Verbindung mit § 18 Abs. 1 Nr. 4 TierSchG.

Anhängend an die Strafanzeige der Menschen für Tierrechte, Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. vom 19. Aug. 2004, Zeichen cc - 166/04, erstatten wir gegen die Beschuldigten Strafanzeige wegen des Verdachts der Tierquälerei und wegen verbotswidrigen Aussetzens von Tieren aufgrund folgenden Sachverhalts:

Im Gebiet der Stadt Frechen bestand bis zum 21. Juli 2004 ein gut funktionierender, stetig kontrollierter und betreuter Taubenschlag zur tierschutzgerechten Regulierung der Stadttaubenpopulation. Dieser Taubenschlag wurde ständig von unseren Mitgliedern betreut. Im Haushalt der Stadt Frechen waren dafür jährlich 2.300,-- Euro als Zuschuss für Futterkosten (hälftiger Betrag der jährlich anfallenden Futterkosten) eingeplant und zur Unterstützung des Vereins bereitgestellt. Die stetige Taubenbetreuung in dem genannten Taubenhaus hat fortlaufend seit August 2002 bestanden.

Aufgrund eines Beschlusses des Werksausschusses für den Entsorgungs-, Bau- und Servicebetrieb der Stadt Frechen (EBS) und Umwelt sowie gemäß einem Beschluss weiterer Veranwortlicher der Stadt Frechen (genauere Einzelheiten sind dem Unterzeichner nicht bekannt) wurde unser Taubenhaus, das sich auf dem Parkdeck des Parkhauses in der Josefstraße am 21. Juli 2004 geschlossen. Das Parkhaus wurde zuvor "vergittert" und die bestehenden Nischen wurden zugemauert. Tauben können dadurch im Bereich des Parkhauses entgegen den bisherigen Gepflogenheiten praktisch nicht mehr nisten. Auch der bisher ausgeführte Gelegeaustausch mit dem Ziel der tierschutzgerechten Begrenzung der Taubenpopulation kann dementsprechend nicht mehr erfolgen, was somit eine kontraproduktive Maßnahme darstellt. In Verbindung mit der getroffenen Maßnahme sind bisher keinerlei Vorkehrungen für ein anderweitiges Nisten der Tauben und für den entsprechenden Gelegeaustausch getroffen worden. Dies ist aber zwingend erforderlich, weil die Tauben standortgebunden sind und eine kontrollierte Betreuung und Versorgung der Tiere allein sowohl tierschutzgerecht als auch anderen öffentlichen Interessen an einer Begrenzung der Taubenpopulation gerecht wird.

Herr Rechtsanwalt Eisenhart von Loeper, Vorsitzender der Menschen für Tierrechte, Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V., hat sich deshalb bereits mit Schreiben an das Kreisveterinäramt Bergheim, Herrn Kreisveterinärdirektor Dr. Callenberg, gewendet und um dessen Einschreiten nachgesucht, um eine gesetzwidrige Misshandlung der Tauben, die durch die Vernachlässigung der Tiere seit dem 22. Juli 2004 auftritt, zu vermeiden. Beweis: Genannte Schreiben liegt Ihnen bereits vor.

Die Bundesarbeitsgruppe Stadttauben hat ein sehr wirkungsvolles Konzept entwickelt, das in sehr zahlreichen Städten und in vielen Bundesländern praktiziert wird, um eine tierschutzgerechte Begrenzung der Taubenpopulation zu erreichen. Unser Taubenhaus in der Stadt Frechen lag voll auf dieser Linie. Nähere Einzelheiten können durch Beweismaterial bekräftigt werden.

Es ist ebenso bestürzend wie einmalig, dass ein bestehendes, wirksames Taubenhaus unter Mitwirkung staatlicher Behörden ohne zwingende Gründe geschlossen wird. Dies widerspricht in krassem Maße dem Staatsziel Tierschutz nach Art. 20 a GG, das alle staatlichen Behörden zur Vermeidung von Schmerzen und Leiden der Tiere und dementsprechend zu tierschutzgerechter Fürsorge verpflichtet.

Durch die stetige Betreuung der Tauben in dem Taubenhaus ist ein Betreuungsverhältnis im Sinne von § 2 TierSchG entstanden. Die Schließung des Taubenhauses entgegen tierschutzrechtlichen Verpflichtungen verletzt die Verbotsnorm des § 3 Nr. 3 und somit auch § 18 Abs. 1 Nr. 4 TierSchG, weil die stetig auf menschliche Hilfe angewiesenen Tauben mit ungewissem Schicksal sich selbst überlassen und im Rechtssinne ausgesetzt werden. Darüber hinaus besteht der Verdacht der Tierquälerei, weil die Tauben mangels laufender kontrollierter Fütterung wiederkehrenden Leiden ausgesetzt sind. Wir bitten um Bestätigung des Eingangs der Strafanzeige und um Angabe des dortigen Aktenzeichens.

Mit freundlichen Tierschutz-Grüßen
Gerd Straeten, Vorsitzender
Tierversuchsgegner Pulheim e.V.
MENSCHEN FÜR TIERRECHTE
Bernhardstr. 62
D-50259 Pulheim-Brauweiler
HP: www.tvg-pulheim.de <http://www.tvg-pulheim.de>

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Neue Taubenschläge und strengeres Fütterungsverbot
Arbeitskreis aus Stadtverwaltung, Politik und Tierschützern beschließt Projekte zur Verringerung der Taubenzahl
Mit fünf bis acht neuen Taubenschlägen im Stadtgebiet und der strikteren Überwachung des Fütterungsverbotes will die Landeshauptstadt Düsseldorf die Zahl der Tauben begrenzen. Dies ist das Ergebnis der Sitzung eines Arbeitskreises des Umweltausschusses am Mittwoch, 11. August, an dem Vertreter aller Ratsfraktionen, Tierschützer und Mitarbeiter des Umweltdezernates teilgenommen haben.
Zunächst gilt es, geeignete Standorte für die neuen Taubenschläge zu finden. Verbraucherschutzdezernentin Charlotte Nieß-Mache möchte, dass die Stadt mit gutem Beispiel voran geht und Taubenschläge auf kommunalen Gebäuden aufstellt. Genau so willkommen sind Dächer, die von Privatleuten zur Verfügung gestellt werden. Meldungen von geeigneten Dächern werden im Amt für Verbraucherschutz unter Telefon 89-23345 entgegen genommen.
Die Taubenschläge werden durch Tierschützer betreut. Sie entfernen regelmäßig die Taubeneier und tauschen sie durch Attrappen aus. Effekt: Es schlüpfen keine Jungen, die Zahl der Tauben verringert sich langfristig.
Bislang existieren in Düsseldorf zwei Taubenschläge: am Großmarkt und am Bertha-von-Suttner-Platz. Sie werden von Mitarbeitern des Amtes für Verbraucherschutz (Großmarkt) und von Ehrenamtlichen einer Bürgerinitiative (Hauptbahnhof) betreut. Außerdem kümmert sich die Bürgerinitiative um zwei Tauben-Nistplätze an der Bachstraße und am Mintropplatz. Auch dort werden regelmäßig Eier entfernt.
Aus einer Fahrt mit Politikern und Verwaltungsmitarbeitern nach Aachen im Juli resultierte die Erkenntnis, dass in Düsseldorf mehr Taubenschläge benötigt werden als bisher. Aachen praktiziert sein erfolgreiches Modell zur Eindämmung der Tauben mit sechs Schlägen. Die Stadtverwaltung Düsseldorf hat nach der Aachen-Fahrt zusätzlich Kontakt mit dem Tierschutzverein Düsseldorf aufgenommen, der ebenfalls seine Unterstützung bei der Einrichtung und Betreuung weiterer Taubenschläge zugesagt hat und unter seinen Mitgliedern auf die Suche nach Standorten für Taubenschläge auf privaten Dächern gehen will. Zur Betreuung der einzelnen Taubenschläge sollen zukünftig Verträge mit Helfern geschlossen werden. Hierbei ist vorrangig an Tierschützer aus der "Bürgerinitiative frei lebende Stadttiere" und vom Tierschutzverein gedacht.
Weiterhin wird durch das Ordnungsamt verstärkt darauf geachtet werden, dass das Fütterungsverbot für Tauben eingehalten wird. Gefüttert werden soll nur in betreuten Taubenschlägen, um die Tiere dorthin zu locken sowie in Ausnahmen an einzelnen mit dem Amt für Verbraucherschutz vereinbarten und betreuten Plätzen durch autorisierte Personen. Wer dennoch füttert, dem drohen Bußgelder von 50 Euro (beim ersten Mal) über 100 Euro (beim zweiten Mal) bis zu 1.000 Euro (bei besonders hartnäckigen Fütterern).
(pau)
12. August 2004
http://www.duesseldorf.de/presse/
pld/d2004/d2004_08/d2004_08_12/p15857.shtml

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Erftkreis - Heimatlose Flieger
Von WOLFGANG MRZIGLOD
23.07.2004 07:19 Uhr

FRECHEN. Als „skandalös und bundesweit ohne Beispiel“ bezeichnete Gerd Straeten, Vorsitzender des Vereins „Tierversuchsgegner Pulheim“, die Tatsache, dass gestern gegen 14 Uhr städtische Mitarbeiter auf dem obersten Deck des Parkhauses Josefstraße anrückten, um die Einfluglöcher am Taubenhaus zu verschließen. Damit wurde der Beschluss des Werksausschusses vom 22. April umgesetzt, wonach alle bisherigen Maßnahmen wie Fütterung und Gelegeaustausch zu stoppen seien.
Seit gestern sind die Frechener Stadttauben wieder heimatlos, müssen sich neue Nester und Nistgelegenheiten suchen, müssen sehen, wo sie ihre Nahrung herbekommen. Rund 800 bis 1000 Tauben flogen regelmäßig das Taubenhaus an, um sich um die Nistplätze oder das ausgelegte Futter zu balgen. „Wir haben bis zum Schluss die Eier ausgetauscht, alle zwei Tage bis zu 15 Kilo Kot entfernt“, so Straeten. Die Tiere werden nach seiner Ansicht nun wieder die Innenstadt bevölkern und verunreinigen.
Die Stadt hatte das Taubenhaus zum einen geschlossen, weil es nach Ansicht von Kreisveterinär Dr. Claus Callenberg eine gesundheitliche Gefahr darstelle, so Brigitte Sturm für die Verwaltung. Zum anderen war die Massierung der Tauben den Anwohnern nicht mehr zuzumuten.
Im September steht das Thema wieder im Umweltausschuss zur Diskussion an. Dann geht es auch darum, ob die Stadt an anderer Stelle zwei Taubenhäuser errichten wird. Nach geeigneten Standorten wird noch gesucht.
(KR)
http://www.rundschau-online.de/kr/KrCachedContentServer?
ksArtikel.id=1086537570678&listID=1038816879920&
openMenu=&calledPageId=1039082845263

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Orientierung an Straßen und Bahnlinien
 
GPS zeigt: Tauben fliegen mit eingebautem Stadtplan
veröffentlicht: 27.07.04 - 09:44


Himmliche Eingebung oder eingebautes GPS-System - Tauben finden den Weg zum eigenen Schlag. Foto: AP
Cambridge (rpo). Wie finden Tauben überhaupt den Weg nach Hause? Europäische Forscher sind dieser Frage nachgegangen und haben mithilfe von GPS-Geräten festgestellt, die "Friedensvögel" orientieren sich unter anderem an Straßen und Bahnlinien.
Über ihre Erkenntnisse berichten die Forscher um Hans-Peter Lipp von der Universität Zürich in der Fachzeitschrift "Current Biology". Lipp und seine Kollegen werteten die Daten von über 200 Flügen aus, bei denen die Tauben mit einem GPS-Empfänger als Flugschreiber auf dem Rücken bis zu 80 Kilometer lange Heimwege zu bewältigen hatten.
Tauben orientieren sich vor allem zu Beginn ihres Rückfluges an Straßen und Bahnlinien, fanden die Forscher heraus. Nahe am Ziel verlassen die Vögel diese Verkehrswege und orientieren sich wieder mehr an markanten Punkten im Gelände.

Die Tiere nutzen die Straßen dann besonders gern zur Orientierung, wenn sie die jeweilige Strecke schon einmal geflogen sind. Die Forscher schließen daraus, dass die Tauben bei ihren Flügen instinktiv lernen, die Verkehrswege in ihre Navigation mit einzubeziehen.
Sie justieren dabei den von ihrem inneren Kompass vorgegebenen Kurs immer wieder neu, nehmen die Wissenschaftler an. Mit der Navigation entlang an Straßen haben die Tiere den Kopf für andere Dinge frei, beispielsweise um nach Feinden Ausschau zu halten.
Tauben besitzen ein bemerkenswertes Orientierungsvermögen. Dieses beruht zu einem großen Teil auf ihrer Fähigkeit, sich am Erdmagnetfeld zu orientieren. Die Studie der Forscher bestätigt frühere Beobachtungen, wonach Tauben ihre Orientierungsstrategie bei Bedarf wechseln.
http://www.rp-online.de/public/article/
nachrichten/wissenschaft/sonstiges/56025

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Zum Prozeß gegen Taubenfütterer: Was Futterstellen betrifft stellt Düsseldorf sich taub! Düsseldorf hat 2 offizielle Futterstellen für Tauben: auf einem Parkdeck und dem dach des Grossmarktes! NUR dort dürfen Taubenliebhaber laut Strassensatzung füttern!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 Köln

Taubennetze Todesfallen
05.05.2004 09:27 Uhr

Nachdem vor gut einem halben Jahr das erste Taubennetz unter eine Kölner Eisenbahnbrücke gespannt wurde, zieht die Stadt trotz vereinzelter Probleme eine insgesamt positive Bilanz: „Die Netze haben sich bewährt“, so Stadtsprecher Frank Müllenberg. Mit Protest hatten Tierschützer jedoch darauf reagiert, dass in den letzten Wochen an den Unterführungen Marzellen- und Maybachstraße Tauben durch Lücken in der Bespannung oder Löcher in den Netzen doch unter die Brückenbauwerke gelangten, dann den Rückweg nicht mehr fanden und sich entweder im Netz verfingen oder an Hunger und Durst verendeten.
Vertreter des Kölner Tierschutzvereins, der Abfallwirtschaftsbetriebe, der Stadt und des ausführenden Schädlingsbekämpfungsunternehmens „Allround Pest Control“ vereinbarten jetzt, dass die Brücken nach Schlupfstellen untersucht und entstandene Lücken gestopft werden sollen. Zudem werden die Netze nun in kürzen Abständen regelmäßig kontrolliert. Sollten weiterhin Tauben jenseits der Netze auftauchen, will die Stadt Lebendfallen aufstellen, um die Tiere vor einem elenden Tod zu bewahren. Eine Entfernung der Netze schließt sie nach den Worten Müllenbergs aus, da insgesamt von einem Erfolg der Taubennetze gesprochen werden könne. (cid)
(KR)
http://www.rundschau-online.de/kr/KrCachedContentServer?ksArtikel.
id=1082388339066&listID=1038816865446&openMenu=
&calledPageId=1039082845263

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Tauben füttern ist kein Naturschutz; Rentner muss 50 Euro Bußgeld zahlen

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

WZ, 21.04.04
Mit Taubenturm gegen Vogelplage
In Eller wird für 15.000 € ein Taubenschlag errichtet, um die Population zu reduzieren
Von Helga Meister
Eller. In Eller sind es die Bürger leid, ständig von Tauben geplagt zu werden. Bezirksvorsteher Rolf Schulte (CDU), und Bernd Heinrichs (SPD) haben noch vor Beginn der morgigen Bezirkssitzung im Rathaus Eller in einem Dringlichkeits-Entscheid 15 000 Euro für einenTaubenturm aus dem  Bezirks-Etat frei gegeben. Der Taubenturm soll so schnell wie möglich auf dem Parkplatz Eller-Mitte an die Trafostation der Rheinbahn angebaut werden. Schulte, in seiner Jugend selbst Brieftauben-Züchter, verspricht sich davon das Ende einer vierjährigen Debatte.
Seit 2001 klagen Bürger aus Eller über den Kot vor allem an der Bahnunterführung an der Gumbertstraße.
 Die Stadtverwaltung stellte zweimal einen Steiger zur Verfügung, der die nicht ungefährliche Arbeit auf einer Leiter ersetzte, um die Eier einzusammeln. Diese Eier steckten jedoch nicht nur auf den Abdeckungen über dem Fahrdraht der Straßenbahn, sondern sie wurden auch in den Hohlräumen zwischen der Brückenunterseite und den Abdeckblechen abgelegt, so dass man sie kaum entdeckte.
Im Jahr darauf diskutierte die Verwaltung im Rathaus Eller die Möglichkeit, den Strom abzuschalten, um die Eier zu entfernen. Schulte wusste schon damals: "Wenn man die Tauben an der einen Stelle vertreibt, dann lassen sie sich an einem anderen Platz nieder."
Vor gut einem Jahr kam die Verwaltung mit einer Hiobsbotschaft ins Rathaus Eller am Gertrudisplatz: Nut ein Taubenturm könne helfen, aber der würde 25 000 bis 30 000 Euro kosten uns sei somit viel zu teuer. Jetzt endlich geht es nach langem Palaver auch für die Hälfte der Summe. Indem nun das Geld bereit steht, kann die Anlage konkret geplant werden.
Peter Steinbüchel, Leiter des Veterinäramts und des Amts für Verbraucherschutz, will schnellstens den Taubenturm aufstellen lassen. Dort werden junge Tauben eingesetzt. Die Tiere sollen zunächst auch gefüttert werden.
Den Vögeln unter der Brücke geht es allerdings an den Kragen, sie werden getötet. Steinkühler denkt ans Vergiften. Schulte: "Die wilden Tauben brüten sonst das ganze Jahr über und sorgen weiter für Probleme."
Die jungen Tiere garantieren allerdings noch keine Sauberkeit. Sie müssen gepflegt werden. "Taubenwarte" werden gesucht. Steinbüchel hofft auf ehrenamtliche Tierliebhaber. "Wenn sich keine Ehrenamtlichen finden, muss ein städtischer Bediensteter regelmässig säubern, sonst erstickt man im Dreck", sagt Rolf Schulte.
WZ (Westdeutsche Zeitung),  Mittwoch, 21.04.04  - Abschrift

 

"Mein verkrüppelter Fuß tut so weh"

Tierschützer besorgt über Verschärfung des städtischen Taubenfütterungsverbots – Stadttauben AGVon Norbert Jonscher Erhalten Braunschweigs arg gebeutelte Stadttauben bald Schützenhilfe? Wie die BZ erfuhr, gibt es eine Initiative, die erwägt, nach dem Vorbild in anderen Städten eine Braunschweiger Stadttauben AG zu gründen, eine Interessenvertretung für die schätzungsweise 5000 ausgewilderten Haus- und Brieftauben, die nicht eben über eine starke Lobby verfügen. ++ lesen Sie hier ++

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Tierschuetzer prangern Brieftaubensportler an

Aktuelle Brieftaubenmesse als Ausloeser fuer breite Kritik Anlaesslich der Brieftaubenzuechtermesse vom 16. - 18. Januar 2004 in den Dortmunder Westfalenhallen prangert die BundesarbeitsgruppeStadttauben, Mitglied im Bundesverband Menschen fuer Tierrechte, die schonungslosen Wettfluege, die tierquaelerischen und moerderischen Methoden der Zuechter sowie deren Ablehnung von Verantwortung hinsichtlich Stadttaubenthematik an. ++ lesen Sie hier ++

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Eierklau in der Bachstrasse - Gelegeaustausch in Düsseldorf

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Düsseldorf: Was macht eine Belgierin im Hofgarten?

Brieftaubensport - ein moerderisches Hobby

zum Thema: Stadttauben

50 Euro für 2 Brötchen

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

nachfolgende Artikel zu Tauben in unseren Städten: hier lesen

1. Tierschuetzer prangern Brieftaubensportler an - Aktuelle Brieftaubenmesse als Ausloeser fuer breite Kritik

2. Ist die Stadtverwaltung jetzt völlig durchgeknallt?

3. Brieftaubensport - ein moerderisches Hobby

4. Mit Taubenschlägen gegen Überpopulation Stadt geht weiteren Schritt zur Lösung des Taubenproblems in Düsseldorf

5. Die Stadt tut was gegen die Taubenplage, aber wegen des Tierschutzes auf die sanfte Tour - Körner statt Pommes - ob's hilft?

6. Friedenssymbol in Häuserschluchten . .

Das ausgesetzte Haustier · das Problem der Stadttauben ist in erster Linie ein vom Menschen geschaffenes

7. Was sind schon tote Tauben? Plexiglas als tödliche Falle / Staatsanwaltschaft erkennt keine vorsätzliche Tötung

8. Hagens Tauben ein Fall für den Staatsanwalt - Von Traubenfreunden verklagt: OB Wilfried Horn

9. Jagd am Rathausturm eröffnet

10. Presseinformation Frechen : Brandanschläge auf Taubenhaus

11. Elend ohne Ende - Der Skandal

12. Tauben in der Todesfalle - Arbeiten an Westspange: Plexiglas versperrt Vögeln Weg ins Freie - Viele verenden

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++