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ausführlich - PDF DATEI:
Liebe Hundefreunde
Die Entscheidung ist gefallen!
Im Jahr 2012 wird es keinen DOG DAY auf der Rennbahn geben.
Für 2012 und die Folgejahre verlangt die Pferderennbahn neue und utopische Mietpreise und dazu auch noch gleich mehrjährige Verträge zwecks "Planungssicherheit", scheinbar verwöhnt von den Werbeetats der aggressiven Futter-/Zubehörwirtschaft, die den DOG DAY schlicht kopierten und mittlerweile bundesweit „Hundeevents“ aus dem Boden stampfen.
Mehrjährige Verpflichtungen in dieser finanziellen Größenordnung können wir als Verein nicht eingehen.
Somit hat die Rennbahn im Dezember die weitere Zusammenarbeit abgelehnt, nachdem der DOG DAY
5 Jahre dort stattfand und obwohl wir in der Resonanz der Besucher bislang unerreicht blieben.
Wir nutzen die Zeit für eine Rückbesinnung, fragen uns ernsthaft:
welchen WERT haben solche Events für die eigentlichen Hauptdarsteller - die Hunde? - und nehmen bewusst Abstand von der Kommerzialisierungsspirale, bevor sie auch uns endgültig ein Würgehalsband angelegt hat.
Wir haben uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge entschieden, unseren Werten und Idealen treu zu bleiben und wollen uns in unserer Freizeit nicht weiter umfassen lassen von Erscheinungen wie Gewinnsucht, auf Kosten der ursprünglichen Idee.
Eigentlich hatten wir vor, unsere Jubiläumsveranstaltung wieder etwas anders zu gestalten.
Doch wann und ob der 10. DOG DAY nun irgendwann stattfindet, ist derzeit noch unklar.
Abschließend möchten wir uns in aller Verbundenheit herzlich bei all den unzähligen Hundefreunden bedanken, die in den Jahren unsere Idee durch vielfältiges Dazutun unterstützt haben und dadurch den DOG DAY erst möglich gemacht haben.
Menschen Tiere Werte e.V.

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Film dazu von Gassi TV
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weitere Informationen hier:
http://www.Beratung-vor-dem-Welpenkauf.de/
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Tierversuche an Hunden Uniklinik Düsseldorf
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Viel Rasse, wenig Klasse – Das Geschäft mit der Hundezucht
++ Film ++
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Rückblick DOG DAY 2011
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Hundepolitischer Abend mit Günther Bloch und Dr. Udo Ganslosser
Am 14 April 2010 veranstaltete Animal Info einen hundepolitischen Abend statt mit den beiden Referenten:
Günther Bloch und Dr. Udo Ganslosser -
1. Dr. Ganslosser zum Sinn und Unsinn von Verhaltenstests
2. Günther Bloch "ohne Maulkorb" zur derzeitigen Hundepolitik in Deutschland
Das Protokoll Hundepolitischer Abends ++ hier ++
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"Hundepolitischer Abend" Wiesbaden
Ende August fand in Wiesbaden der "Hundepolitische Abend" statt. Die Kynologen Dr. Udo Gansloßer und Günther Bloch äußerten sich zur Sinnhaftigkeit der Landesverordnungen, die Rasselisten und Wesenstests für "gefährliche" Hunde festlegen. ++ hier ++
Das Protokoll aus Wiesbaden++ hier ++
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MDR1 Gendefekt:
Jeder, der erwägt, sich einen brit. Hütehund beim Züchter zu kaufen, sollte sich über den Gendefekt informieren. Auf der MDR Plattform sind Hunde gelistet, die keinen Defekt haben ++ HIER ++MDR1 FLYER ++ HIER ++
ausführliche Info zum MDR 1 Gendefektauf der Seite der UNI GIESSEN ++ HIER ++
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Verschärfte Kontrollen - Hundehalter wehren sich
VON SONJA SCHMITZ 15.05.2010
Düsseldorf (RP) Durch die verschärften Kontrollen des Ordnungs- und Sicherheitsdiensts fühlen sich manche Hundehalter diskriminiert. Sie fordern große Flächen, auf denen sie ihre Hunde ohne Leine laufen lassen können.
Wer in Düsseldorf lebt und einen Hund hält, hat ein Problem. Es gibt kaum größere Flächen, auf denen Hunde ohne Leinenzwang frei laufen können. Darauf machen Hundehalter aufmerksam, nachdem die Stadt verschärfte Kontrollen des Ordnungs- und Sicherheitsdiensts (OSD) angekündigt hatte. Die Mitarbeiter überprüfen, ob Hunde in Parks angeleint sind und die Besitzer Kot beseitigen.
Nachbarstädte haben Laufflächen
Die von der Stadt eingerichteten 32 Hundeauslauf-Plätze sehen Hundehalter als ungeeignet an. "Die Flächen sind viel zu klein und unsauber", sagt Maria Vandicken vom Verein "Menschen Tiere Werte". Im Südpark beispielsweise sei diese Fläche mit Fixernadeln und kaputten Bierflaschen verunreinigt. "Das ist unzumutbar", sagt Vandicken. Zusammen mit ihren Vereinskollegen fordert sie, dass die Stadt richtige Auslauf-Flächen für Hunde einrichtet. "In jedem Park gibt es eine einsame Ecke, wo weder Jogger unterwegs sind noch Kinder spielen. Da wäre es kein Problem, eine eigene Fläche für Hunde auszuschildern", sagt Vandicken. Für dieses Anliegen hat der Verein nach eigenen Angaben 10 000 Unterschriften gesammelt und dem Oberbürgermeister geschickt.
"In Köln, Essen oder Ratingen gibt es solche weitläufigen Flächen........ ++ weiter ++
Ordnungsamt will Beschwerden vorbeugen
Stadt verschärft Hundekontrollen
VON CHRISTIAN HERRENDORF - zuletzt aktualisiert: 13.05.2010 - 09:43
Düsseldorf (RP) (RP). In den kommenden zwei Wochen wird der Düsseldorfer Ordnungs- und Servicedienst in einer Schwerpunkt-Aktion überwachen, ob Hunde in Parks angeleint sind und die Besitzer den Hundekot beseitigen. Tierschützer kritisieren die Kontrollen.
Hundebesitzer müssen in Düsseldorf verstärkt Bußgelder in Höhe von 50 bis 100 Euro fürchten, wenn sie ihren Hund in Parks, Wäldern oder auf Spielplätzen nicht anleinen. Zahlreiche Teams des Ordnungs- und Servicediensts (OSD) werden bis zum 26. Mai überprüfen, ob die Tiere richtig gesichert sind und die Besitzer deren Hinterlassenschaften beseitigen. Diese Kontrollen gehören zum täglichen Geschäft des OSD, werden in den nächsten zwei Wochen aber den Schwerpunkt bilden. ...... ++ weiter ++
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Kann man verhindern, dass Hunde Menschen beissen?
In unserer Rubrik "Zuru?Nckgeschrieben" reagiert die Verhaltenswissenschaftlerin und Hunde-Expertin Dorit Feddersen-Petersen auf einen Brief unseres Lesers Dirk Hilberg zur to?Ndlichen Beissattacke in Cottbus.
26.4.2010 Tagesspiegel +++ hier +++
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Oekonomische Gesamtbetrachtung der Hundehaltung in Deutschland
Prof. Dr. Renate Ohr und Dr. Goetz Zeddies, Goettingen - - - -++ PDF hier ++
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Film von Gassi TV:
Auf dem 6. DOG DAY 2008 haben Vertreter/innen des Vereins Menschen Tiere Werte e.V. die letzten 5.000 von
insgesamt 10.000 Unterschriften für Freilaufgebiete in Düsseldorf der OB Kandidatin Karin Kortmann ueberreicht.
Wir erwarten von der Stadt Duesseldorf, dass sie die Forderung von 10.000 Hundehaltern ihren Hunden ein
artgerechtes Leben mit dem dazu nötigen Auslauf ermöglicht.
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Auswertung der Berichte über die in Nordrhein-Westfalen behördlich erfassten Hunde
Danach ergibt sich für NRW im Jahr 2006 folgendes Bild: ++ PDF hier ++
Danach ergibt sich für NRW im Jahr 2005 folgendes Bild: ++ PDF hier ++
2005
Auswertung der Berichte über die im Jahr 2005 in Nordrhein-Westfalen behördlich erfassten Hunde (Beißstatistik 2005)
Autoren: Nordrhein-Westfalen / Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
an: AUNLV
Vorlage 14/525 01.05.2006 8 S.
Zahlenmäßige Entwicklung großer Hunde nach § 11 Abs. 1 des Landeshundegesetzes, amtlich gemeldete Beißvorfälle, positive und negative Entscheidungen über die Befreiung von der Anlein- und Maulkorbpflicht, straf- und bußgeldrechtliche Verstöße
VI-7 - 78.01.33.03.02
Düsseldorf, 26. Mai 2006
Auswertung der Berichte über die im Jahr 2005 in Nordrhein-Westfalen behördlich erfassten Hunde
Seit dem 1. Januar 2003 ist das Hundegesetz für das Land NRW (LHundG NRW) in Kraft.
Das Gesetz legt für die Haltung gefährlicher, näher bestimmter und großer Hunde besondere Pflichten und für den Umgang mit diesen Hunden Verhaltungsanforderungen fest. Das LHundG NRW soll zu einem Rückgang der Beißvorfälle in NRW führen und die Hundehalterinnen und Hundehalter zu einem sachkundigen und verantwortungsvolleren Umgang mit ihren Hunden motivieren.
Da sich die Erkenntnisse über die Gefährlichkeit von Hunden und bestimmten Hunderassen verändern, hat der Gesetzgeber angeordnet, die Auswirkungen des Landeshundegesetzes NRW nach einem Erfahrungszeitraum von fünf Jahren zu überprüfen. Auch das Bundesverfassungsgericht hat in seiner „Kampfhunde-Entscheidung“ vom 16. März 2004 den an Rassekataloge anknüpfenden Bundesgesetzgeber verpflichtet, die weitere Entwicklung und insbesondere das Beißverhalten von Hunden zu beobachten, zu über- prüfen und zu bewerten. Um eine entsprechende Überprüfung und Bewertung des LHundG NRW vorzubereiten, wurden die für den Vollzug zuständigen Kommunen gebeten, kalenderjährlich bestimmte Informationen im Zusammenhang mit dem Vollzug des LHundG NRW zu erfassen und zu berichten. Die Berichte wurden von den Bezirksregierungen zusammengefasst und dem MUNLV übermittelt.
Das Datenmaterial erstreckt sich auf die behördlich erfasste im LHundG NRW geregelten Hunde differenziert nach deren Gefährdungspotential. Erfasst wurden amtlich gemeldete Beißvorfälle, positive und negative Entscheidungen über die Befreiung von der Anlein- und Maulkorbpflicht sowie straf- und bußgeldrechtliche Verstöße.
Beißvorfälle, positive und negative Entscheidungen über die Befreiung von der Anlein- und Maulkorbpflicht sowie straf- und bußgeldrechtliche Verstöße bei behördlich erfassten, im Landeshundegesetz geregelten gefährlichen und großen Hunden
Auswertung der Berichte über in NRW behördlich erfasste Hunde im Jahr 2004 ++ hier ++
Auswertung der Berichte über in NRW behördlich erfasste Hunde im Jahr 2003 ++ hier ++
Autoren: Nordrhein-Westfalen / Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Vorlage 14/4 20.06.2005 8 S.
Angaben zur Gesamtzahl der registrierten Hunde, untergliedert nach gesetzlichen Kategorien (Hunde gem. § 3 Abs. 2, § 10 Abs. 1, § 3 Abs. 3 und § 11 Abs. 1 LHundG NRW) und Rassen; Beißvorfälle, gerichtet gegen Menschen und gerichtet gegen Tiere; sonstige Vorfälle; Strafverfahren und Ordnungswidrigkeitenverfahren; Befreiungen von der Anlein- und Maulkorbpflicht (positiv und negativ); Auffälligkeiten bei den Rassen Rottweiler, Dobermann und Schäferhund lesen Sie ++ hier ++ 2004
Auswertung der Berichte über in NRW behördlich erfasste Hunde im Jahr 2004
Autoren: Nordrhein-Westfalen / Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Vorlage 14/18 14.07.2005 7 S.
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Einfuhrbestimmungen für Heimtiere
Hunde, Katzen und Frettchen
Wenn Sie in die Niederlande reisen, sind seit Oktober 2004 folgende Dokumente für Hunde, Katzen und Frettchen erforderlich:
http://bln.niederlandeweb.de/de/content/community/Ausweis/heimtiere/start_html
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Antwort auf die Pressemitteilung der Deutsche Kinderhilfe:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin bestürzt, über diese unsachliche, populistische, aufhetzende Mitteilung.
Wer bei Ihnen im Hause hat eigentlich einer solchen Kampagne zugestimmt?
Es würde hier sicher den Rahmen sprengen, Ihnen nahe zu bringen, wie verfehlt die von Ihnen glorifizierten "Rasselisten", am Problem vorbei, großes Leid für Mensch und Tier verursacht haben.
Alle echten! Experten haben den Ländern bei den Anhörungen zu den Gesetzesentwürfen und danach immer wieder mitgeteilt, dass "Rasselisten" völlig ungeeignet sind, die Problemstellung, dass sich tatsächlich hin und wieder Unfälle mit unseren mehr als 18 Millionen Hunden ereignen, anzugehen.Es steht fest, dass der überwiegende Großteil aller Unfälle im Zusammenhang mit Hunden im familiären Bereich geschieht, weil Erziehungsberechtigte ihre Aufsicht nicht verantwortlich genug ausgelebt haben.Genau so steht fest, dass die Bundesländer mit ihrer unverhältnismäßigen Gesetzgebung lediglich auf eine Medienhysterie reagiert haben, anstatt wirkungsvolle Regelungen zu treffen.
Wussten Sie, dass bereits der normale Hundehalter wegen geringfügiger Verstöße mit umfassenderen Ahndungen und Grundrechtseinschränkungen zu rechnen hat, als der betrunkene Straftäter, dem ein Verfahren wegen des Kriegswaffen-Kontrollgesetzes angelastet wird?
Dem "Hund", seit mehr als 15.000 Jahren Begleiter und Beschützer der Menschheit, hier rassistisch zu begegnen, ist blanker Unsinn.
Ich frage mich, woher Sie sachliche Informationen beziehen, die Sie berechtigen würden, hier zum Generalangriff auf die Hundehalter aufzurufen?
Sie suggerieren, dass mehr Strenge und eine staatlich angeordnete "Generalhaftung" Schaden begrenzen könnte.
Mit Ihnen einer Meinung bin ich, dass das Recht auf Hundehaltung für Menschen mit krimineller Vita oder anderen (charakterlich) einschränkenden Faktoren überprüft werden muss.
Aber, hier die zu weiten Teilen völlig verfehlten Hundegesetze anderer Bundesländer als Vorbild darzustellen, ist völlig unkonstruktiv.
Ich selbst bin übrigens nicht Halter eines so genannten Kampfhundes. Ich bin seit 28 Jahren Polizeibeamter in NRW und habe mir lediglich den Blick auf Realitäten nicht verstellen lassen.
Für undifferenzierte Pressemitteilungen mit diesem Jargon und Stil sollte sich ein "Kinderschutzbund" schämen.
Ich freue mich bereits auf eine Ihrer nächsten Pressemitteilungen, bei denen Sie "drastischere Strafen" für Autofahrten ohne Kindersitz, oder einen gesetzliche "Sonderregelung" für 18 bis 24-jährige Fahrer von VW-Golf und BMW 3er fordern...damit kommen Sie dem tatsächlichen Gefahrenpotential für Achtjährige objektiv ein wenig näher...
Ralf Meurer, Düren
"Ein 8-Jähriges Mädchen wird Opfer des liberalsten Hundegesetzes Deutschlands
Pressemitteilung von: Deutsche Kinderhilfe e.V.
http://www.kinderhilfe.de/presse/2009/03/1093.php
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