Termine: 14.10. 06 Belloparade in Berlin - http://www.bello-media.de/
10.9.06 Sommerfest bei Tierschutzverein Pitbull Stafford & Co in Köln: http://www.pit-staff.de/


1.) Vortrag: Thomas Baumann

Moderne Hundeerziehung: Basis, Aufbau und Festigung erzieherischer Strukturen
Vortrag in Düsseldorf: Montag, 4.September 2006 ab 19.00 Uhr / Einlass ab 18 Uhr
Freizeitstaette Garath, Fritz Erlerstr.21, 40376 Duesseldorf Garath
Teilnahmegeb. : 10,- €   
Thomas Baumann wird in seinem Vortrag schwerpunktmäßig eingehen auf:
1. Fundament Sozialverhalten:
Partnerschaftliche Harmonie kommt vor HIER, FUß, SITZ und PLATZ! Wichtige Umgangsregeln im Zusammenleben mit dem Hund.
2. Erzieherische Motivation: Aufbauregeln für die Erziehung beim lernenden Hund durch Motivationsübungen; sie sind stets gewaltfrei und von positiver Verstärkung geprägt (Instrumentelle Konditionierung).
3. Erzieherische Festigung:
Nachhaltige erzieherische Erfolge in der fortgeschrittenen Hundeerziehung können nur durch Pflichtübungen erfolgen, die ein konsequentes Durschsetzungsvermögen erfordern.  Konsequenz ist im Einzelfall auch mit Zwang verbunden, jedoch nie mit brutaler Gewalt. Doch wo verlaufen die Grenzen zwischen Zwang und Gewalt?
Der Verhaltensexperte Thomas Baumann (mehrere Jahre internationale Polizeihundearbeit als deutscher Polizeivertreter bei Interpol) ist Autor mehrerer Fachbücher und Publikationen in Fachzeitschriften.


2.) Gassi TV meets Dog Day
Ab heute ist er bei Gassi TV  online - der Bericht vom Dog Day! Das Team von Gassi TV war am Sonntag zu Gast auf dem Dog Day und hat die schönsten Momente in Bild und Ton eingefangen. Vielleicht findet sich der eine oder andere hier wieder.
http://www.gassi-tv.de/



3.) Umfrage: Soll man Wölfe in freier Wildbahn abschiessen? Bitte abstimmen!
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/24852668


4.) Die Tage des Wolfes sind gezählt
Der Wolf, der seit April im Goms seine Runden zieht, soll erschossen werden. Die Jagdaufsicht hat beim Jagdinspektorat angefragt, ob das marodierende Tier zum Abschuss freigegeben werden kann.

Seit Anfang Juli hat der Walliser Wolf 30 Schafe gerissen und zwei weitere verletzt. Peter Scheibler, Chef der Walliser Dienststelle für Jagd, bestätigte einen Artikel der Zeitung «Walliser Bote» vom Donnerstag, wonach er einen entsprechenden Antrag in Bern eingereicht habe.

Der eidgenössische Jagdinspektor müsse nun überprüfen, ob im vorliegenden Fall die Abschuss-Bedingungen aus dem Wolfskonzept des Bundes erfüllt sein. Dieses besagt, dass ein Wolf getötet werden darf, wenn er in einem Monat 25 Schafe reisst oder innerhalb von vier Monaten 35 Schafe tötet.

«Wir sind sicher, dass er in 32 Tagen 25 Schafe getötet hat», sagte Scheibler. Deshalb sei wohl bereits die erste Bedingung erfüllt. Man gehe im Übrigen davon aus, dass der Wolf noch andere Schafe angreife und deshalb auch die zweite Bedingung bald erfüllt sei.

Bevor eine Abschussbewilligung erteilt wird, muss auch untersucht werden, ob die Schafherden genügend geschützt waren. Der Gommer Wolf stammt urspünglich aus Italien. Er wurde das erste Mal am 12. April beobachtet, als er oberhalb von Gluringen einen Fasan verzehrte.

Wie einer Statistik des Raubtier-Forschungsprojekts Kora zu entnehmen ist, handelt es sich beim Gommer Tier um den 14. seit 1995 in der Schweiz nachgewiesenen Wolf. Die meisten der Tiere waren ins Wallis eingewandert und stammten aus italienisch- französischen Populationen.
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/24852668


5.)Es liegt am Menschen - nicht an der Rasse

Die Meinung der Tierpsychologin

"Ich hatte zum Beispiel zwei aggressive Golden Retriever; Hunde, die ihre Besitzer so sehr gebissen haben, dass diese im Krankenhaus behandelt werden mussten. Will man nun auch den Golden Retriever als Kampfhund einstufen? Dann würde die Liste der so genannten Kampfhunde bald nicht mehr ausreichen."

Woran liegt es, dass Menschen von Hunden gebissen werden? Einerseits an dem bewussten Scharfmachen eines Hundes durch seinen Besitzer und der sich daraus ergebenden Gefahr, dass der Hund unberechenbar wird.

Aber auch andere Gründe können Hunde gefährlich machen:
1. falsche Haltungsbedingungen
2. falscher Umgang - wie Vermenschlichung
3. keine Regeln im alltäglichen Leben aufzustellen
4. inkonsequentes Verhalten gegenüber dem Hund
5. Gewalt am Hund
6. zu wenig geistige Beschäftigung

Alle diese Gründe können einen Hund so verunsichern, dass er für sein Umfeld gefährlich werden kann.

Was kann uns denn wirklich vor gefährlichen Hunden schützen? "Ich meine, dass ein "Hundeführerschein" für jeden Hundehalter sinnvoll wäre. Jeder, der einen Hund halten möchte, muss lernen, wie man mit einem Hund richtig umgeht. Dabei ist es wichtig, vor der Anschaffung eines Hundes sich dieses theoretische Wissen anzueignen, um schon im Welpenalter des Hundes Fehler für das weitere Zusammenleben zu vermeiden.

Denn besonders in der 8. bis 16. Lebenswoche der Welpen, in der so genannten Prägungsphase, lernen Welpen besonders intensiv für ihr weiteres Leben. Und Fehler, die man in dieser Zeit mit den Welpen macht, prägen sich für immer ein", erklärt die Tierpsychologin und Verhaltensberaterin für Hund.

Aber auch das konsequente Einschreiten der Behörden bei Hundehaltern, die ihre Hunde quälen, sollten berücksichtigt werden. "Ich wünsche mir sehr, dass nicht wieder ein Gesetz erlassen wird, welches weder den Menschen, die Angst haben, noch den Hundehaltern als auch den Hundes etwas bringt", so Frau Heese.

Leser eindeutig gegen "Kampfhundegesetz"
Die WOCHENSPIEGEL-Geschichte über die fachlich unsinnigen Pläne des Magdeburger Innenministeriums um Minister Holger Hövelmann (SPD), erneut den schon mehrfach gescheiterten Versuch eines rassebezogenen "Kampfhundegesetzes" zu starten, hat weite Kreise gezogen: Kaum hatte die Redaktion den Text ins Internet gestellt, wurden die Macher der Hundethemen-Suchmaschine "hundejo" aufmerksam und wiesen in ihrem Internetportal auf die WOCHENSPIEGEL-Veröffentlichung hin. Von dort aus wanderte das Thema in diverse Foren und wurde intensiv diskutiert - mit eindeutigen Äußerungen gegen rassebezogene Gesetze.

So nahmen nicht nur WOCHENSPIEGEL-Leser aus der Region Wittenberg an diesem Mittwochs-Voting teil, sondern auch zahlreiche Internet-User aus dem In- und Ausland. Das Ergebnis ist so klar wie noch nie: Nur sieben Prozent der Teilnehmer meinen, dass Sachsen-Anhalt ein rassebezogenes "Kampfhundegesetz" braucht - 93 Prozent aber sprechen sich dagegen aus!

Davon sagen 55 Prozent, die Gefährlichkeit eines Hundes hänge nicht von seiner Rassezugehörigkeit ab. Für die Antwort "Nein, weil der Hundehalter verantwortlich ist und nicht der Hund" stimmten 23 Prozent, und 15 Prozent sind der Auffassung, dass ein rassebezogenes Hundegesetz den Politikern nur als Alibi dient, und den Bürgern nicht wirklich mehr Sicherheit bringe.

Jetzt brauchen nur noch die fachunkundigen "Polit-Kampfhunde" in der SPD-Landtagsfraktion zur Vernunft zu kommen.
http://www.wochenspiegel-web.de/scms_show_data.php?mode=detail&category=25&entry=1898



6.) Mietrecht: Bei "Vielleicht-Allergie" muss der Hund nicht draußen bleiben
24.08.2006
Will ein Vermieter einem Mieter die Haltung eines Hundes untersagen, weil eine Mitmieterin "wegen einer Hundeallergie gesundheitliche Probleme bekommen könnte", so ist das kein ausreichender Verweigerungsgrund, wenn das Gutachten über die Allergiekranke aussagt, dass sie lediglich "veranlagt ist, Allergien zu bekommen" und ihr "angeraten wird, den unmittelbaren Kontakt zu Tieren zu vermeiden". In einem solchen Fall müssen die Interessen abgewogen werden, was hier dazu führte, dass der Hund aufgenommen werden durfte, da die Frau ihn berufsbedingt (bei der Betreuung Demenzkranker) benötigte. Eine separate Kaution mit Blick auf eine mögliche erhöhte Verschmutzung darf der Vermieter nicht verlangen. (Amtsgericht Aachen, 85 C85/05)
http://www.valuenet.de/php/newsContent.php?objid=1003276



7.)Kuriose Gesetze zum Schutz von Haustieren in Turin

In Kürze werden in der italienischen Stadt Turin strenge Tierschutz –Regeln in Kraft treten. Dann gehört es wortwörtlich zu den "Pflichten des Herrchens", mit dem besten Freund des Menschen drei Mal täglich "Gassi" zu gehen.
"Gassi" gehen bald per Gesetz geregelt  
Die Stadt Turin führt am 26. Oktober strenge Regeln zum Schutz von Haustieren ein. Den Vorschriften zufolge dürfen Ohren und Schwänze der Hunde nicht mehr kupiert werden, Tierärzten, die das trotzdem tun, drohen schwere Strafen. Mit dem Argument, dass Tiere keine Spielsachen sind, wird auch das Färben des Fells verboten. Seit einigen Monaten ist es in Italien Mode, Yorkshire-Terriern und ähnlichen Kleinhunden lila oder rosa Strähnen zu verpassen.
Weitere Vorschriften. Hunde müssen laut den Vorschriften des Turiner Gemeinderats mindestens drei Mal pro Tag spazieren geführt werden. Polizisten können sich bei Nachbarn informieren, wie Vierbeiner von ihren Besitzern behandelt werden. Hunde, die im Freien leben, müssen in einer gut geschützten Hütte schlafen können. Flocki und Co. dürfen zwar an der Seite ihres Rad fahrenden Besitzers laufen, sich dabei jedoch nicht überanstrengen. Das Tier darf nicht gezerrt werden, heißt es in der Neuregelung.
Geldstrafen. Katzen dürfen nicht gezwungen werden, auf Terrassen oder Balkons zu schlafen. Außerdem dürfen Tiere nicht zum Betteln ausgenutzt werden. Wer sich nicht an die Vorschriften hält, muss bis zu 500 Euro Strafe nzahlen. Turin ist die erste italienische Stadt, die ein derart umfangreiches Regelwerk zum Tierschutz verabschiedet. Die insgesamt 45 Bestimmungen haben für heftige Diskussionen in der Bevölkerung gesorgt.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/197385/index.do


8. Religionswächter in Saudi-Arabien verbieten Haustiere

Dschidda. SDA/DPA/baz. In den saudiarabischen Städten Mekka und Dschidda
dürfen ab sofort keine Hunde und Katzen mehr verkauft werden. Die
Provinzverwaltung beschloss, Geschäfte schliessen zu lassen, die Haustiere
anbieten.

Die Religionspolizei hatte sich zuvor über junge Saudis beschwert, die mit
ihren Haustieren in der Öffentlichkeit spazieren gehen.

Wie die Zeitung «Arab News» am Donnerstag berichtete, erklärten die
islamischen Religionswächter, einen Hund auszuführen, verletze die Kultur
und Tradition des Königreichs. Die meist jungen Tierhalter seien
offensichtlich von «westlicher Kultur beeinflusst». «Hund» ist im Arabischen
ein Schimpfwort.

http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=3F5EF353-1422-0CEF-704B14356134540C


9. Peek & Cloppenburg wird pelzfrei

Hamburg, 17.08.2006 - Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN begrüßt die Ankündigung der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf, den Verkauf von Pelzen und Bekleidung mit Pelzbesatz zum Jahresende 2006 für ein Jahr auszusetzen. „Wir freuen uns, dass sich eine weitere führende Bekleidungskette in Deutschland aus dem Handel mit tierquälerischer Pelzmode verabschiedet“, erklärt Dr. Marlene Wartenberg, Geschäftsführerin von VIER PFOTEN.

In Deutschland stehen die meisten Menschen dem Thema Pelz äußerst kritisch gegenüber, 70 Prozent der Bevölkerung befürworten nach einer repräsentativen
EMNID-Umfrage für VIER PFOTEN ein generelles Verbot der Pelztierzucht. Doch bislang scheitert sogar die Einführung einer Verordnung zum Schutz vom Pelztieren am Widerstand der Bundesländer. „Immer mehr Wirtschaftsunternehmen positionieren sich klar gegen Pelzprodukte. Jetzt ist die Politik gefordert dieser Entwicklung durch die Verabschiedung strenger Haltungsnormen Rechnung zu tragen“, so Wartenberg.

Presserückfragen an VIER PFOTEN: Thomas Pietsch, Wildtier-Experte, 040/399 249-35 oder 0171/4910784
Beate Schüler, Pressesprecherin, Tel.: 040/399 249-66, 0170/5508260, E-Mail:
beate.schueler@vier-pfoten.de
VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz, Dorotheenstr. 48, 22301 Hamburg, Internet: www.vier-pfoten.de



10. Ein Menschenhirn ist kein großes Affenhirn
Irrwege der Hirnforschung

Hauptsächlich sind es Rhesus- und Javaneraffen, die in der Hirnforschung leiden und sterben müssen. Überall in der Welt werden dabei die mehr oder weniger gleichen Versuche durchgeführt. Wie unsere Datenbank belegt, wird in Deutschland Hirnforschung an Affen in Bochum, Bremen, Freiburg, Göttingen, Marburg, München und Tübingen betrieben. Die Versuche sind nicht nur äußerst grausam, sondern auch sinnlos, denn zu groß sind die Unterschiede zwischen Affen- und Menschenhirn.

Den ganzen Artikel von Dr. Corina Gericke finden Sie im Magazin unter
http://www.datenbank-tierversuche.de




11. Verschmierte Vögel: Ursache ist Rapsöl

Bisher rund 80 Wasservögel betroffen/Umweltamt rät zu sorgfältigem Umgang auch mit Pflanzenölen

Eine Einleitung von Rapsöl in den Rhein hat im Stadtgebiet von Düsseldorf dazu geführt, dass seit dem 4. August bei rund 80 Wasservögeln das Gefieder verklebt ist und diese so in Not gerieten. Das ist das Ergebnis der chemischen Analyse der Gefieder- und Wasserproben, die das Umweltamt der Landeshauptstadt Düsseldorf am Dienstag, 15. August, vorstellte. Die Tiere mussten hilflos aus dem Wasser geborgen werden, weil sie ihre Schwimmfähigkeit verloren hatten.

Aufgrund des Ergebnisses der Analyse des Chemischen Untersuchungsamtes in Mettmann wird es nach Auffassung des Umweltamtes sehr schwierig, den Verursacher der Verunreinigung im Rheinwasser ausfindig zu machen. Denn Rapsöl - in reinem Zustand eine goldgelbe Flüssigkeit - kommt vielfältig zum Einsatz. Es dient nicht nur als Lebensmittel, sondern auch als Schmiermittel, Hydrauliköl oder als Treibstoff, zum Beispiel für landwirtschaftliche Maschinen.

Eine Besonderheit könnte noch nähere Aufschlüsse geben: Das Öl im Rhein war durch andere Bestandteile verklumpt. Diese Nebenbestandteile der Proben sollen nun näher untersucht werden. Eine Probe wurde an das Bundesamt für Seeschifffahrt übersandt, das über eine Datenbank über die auf Schiffen eingesetzten oder transportierten Ölarten verfügt.

So lange nur kleine Mengen des Pflanzenfettes in die Umwelt gelangen, ist Rapsöl gut abbaubar. Bisher wurde es daher auch als "nicht wassergefährdend" eingestuft. Eine Einschätzung, die man angesichts der Ereignisse in Düsseldorf jetzt überdenken sollte, so das Umweltamt der Landeshauptstadt. Ab sofort empfehlen die Experten, mit Rapsöl und anderen Pflanzenölen besonders umsichtig umzugehen. Die Stoffe sollten so gelagert und behandelt werden, dass sie auch im Schadensfall nicht in den Boden, in die Kanalisation oder gar in ein Gewässer gelangen können. Unbrauchbar gewordene Pflanzenöle müssen, wenn auch nicht als Sondermüll, so doch als Abfall entsorgt werden.

Denn schon ein Fass voll Pflanzenöl, das in den Rhein oder ein anderes Gewässer gelangt, kann genügen, Effekte auszulösen, wie sie aktuell in Düsseldorf zu beobachten waren. Zunächst in Benrath waren am Freitag, 4. August, erste Wasservögel gemeldet worden, die unterzugehen drohten, weil sie durch verklebtes Gefieder nicht mehr schwimmen konnten. Im Laufe der folgenden zehn Tage wurden an verschiedenen Stellen des Düsseldorfer Rheinabschnitts, aber auch an anderen Gewässern insgesamt 80 Wasservögel wie Schwäne, Enten, Gänse mit mehr oder weniger ölverschmiertem Gefieder durch Mitarbeiter der Feuerwehr, des Umweltamtes und/oder ehrenamtlichen Tierschützern eingefangen. Das Gefieder der Tiere wurde durch ehrenamtliche Düsseldorfer Tierschützer gewaschen, später wurden die Tiere auch durch Mitarbeiter der Organisation "Blue Sea e.V". in Witten gereinigt.

Nach Feststellung des Amtstierarztes zeigen die Tiere keine Vergiftungserscheinungen oder Organschäden. Die Vögel werden zurzeit gesund gepflegt, so dass die Hoffnung besteht, dass die meisten in der nächsten Woche wieder in Freiheit entlassen werden können.
(pau) 15. August 2006
http://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2006/d2006_08/d2006_08_15/p20689.shtml