SUCHMELDUNG: Die weisse Schäferhündin Stella ist am 2.2.06 in 51373 Leverkusen-Küppersteg
entlaufen. Sie trägt ein schwarz-rotes geflochtenes Halsband, ist neun Jahre alt, kastriert und hat einen Chip.
Hinweise bitte an: H. Splettstösser, Tel. 0214/61424 oder 0162 9709049 oder spletty@telelev.net
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1. Hier kann man sich als Tiersitter eintragen oder eben solchen suchen:
http://www.hallohaustier.de/haustier/suchen.php?id=1
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2. vor ca. 2 Wochen ging eine Pressemitteilung über den Verteiler, daß bei einem Mann in Mönchengladbach neben einer Hanfplantage 4 American Staffordshire Terrier mit schlimmen Verletzungen gefunden und beschlagnahmt wurden.
Einer dieser Hunde wurde ihm bereits Ende 2001 weggenommen und 2003 aus dem Tierheim Mönchengladbach gestohlen. Anhand seines Chips konnte man ihn identifizieren.
Neues zu den Hunden sowie einen Link zu einem ausführlichen Zeitungsartikel findet Ihr hier: http://www.couch-gesucht.de/html/aktuell.html
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3. "Berry" starb an Stromschlag
VON THOMAS SCHMITZ, 08.02.06, 07:16h
Euskirchen - Der Hund, der am Samstagabend in der Nähe einer Bushaltestelle
am Euskirchener Rathaus an der Kölner Straße qualvoll verendete, starb wohl
durch einen Stromschlag und nicht durch Gift, wie zunächst vermutet. Eine
57-jährige Frau war wie bereits berichtet mit ihrem
Hovawart-Irish-Setter-Mischling spazieren gegangen. In der Nähe der
Bushaltestelle an einer Leuchttafel habe der Hund urplötzlich mehrere
Minuten "wie am Spieß geschrien", berichtete nun Katja Friese, die Tochter
der Hundehalterin.
Auch der Pekinese einer weiteren Spaziergängerin, die zur Hilfe geeilt war,
wurde verletzt. Dieser Hund konnte aber gerettet werden. Am Montag teilte
Friese der Polizei mit, dass sie beim Aufheben des toten Hundes einen
Stromschlag verspürt habe. Sie hatte diesem Umstand am Samstag in der Hektik
zunächst keine Bedeutung beigemessen. Im Gespräch mit einem Bekannten habe
der ihr davon berichtet, dass sein Hund wenige Wochen vorher ebenfalls
auffällige Reaktionen in der Nähe der Bushaltestelle zeigte. Auch der
Bekannte hatte einen Stromstoß bemerkt.
Das Ordnungsamt der Stadt Euskirchen sperrte den Bereich um die
Bushaltestelle sofort ab und informierte den Stadtverkehr Euskirchen (SVE).
Das RWE führte Messungen durch und stellte fest, dass der Erdboden
tatsächlich unter Strom stand. "Es handelte sich um eine
220-Volt-Niederspannung wie bei einem normalen Hausanschluss", berichtete
Lambert Brosch von der RWE Rhein-Ruhr. Im Dezember wurde die Beleuchtung
rund um die Stadtverwaltung erneuert. Dabei sei die SVE-Leuchtreklame an
eine Straßenlaterne angebunden worden.
Der Mitarbeiter eines für die RWE tätigen Fremdunternehmens hatte allerdings
die Stromleitung mit dem Nullleiter verwechselt. "Obwohl wir von einem
Einzelfall ausgehen, da das bisher nicht vorgekommen ist, werden wir
sämtliche Bushaltestellen im Stadtgebiet überprüfen", erklärte Brosch. Der
Schaden an der Rathaus-Haltestelle wurde sofort behoben.
Was nicht behoben werden kann, ist der Verlust, den Familie Friese erlitten
hat. "Meine Mutter kann seit Samstag nicht mehr richtig schlafen. Immer
wieder wird sie von den Schreien des Hundes in ihren Träumen verfolgt. Unser
Berry war für uns wie ein Familienmitglied. Er war elf Jahre alt, aber noch
topfit", berichtete Katja Friese. (KStA)
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4. Chico verlässt Hamburg
Seit August 2005 ist Chico, der berühmte "gefährliche" Hund, der den Steuerzahler Hamburgs 16.000,- • gekostet haben soll, in meiner Obhut. Das Verwaltungsgericht hat immer noch nicht entschieden, ob das Bezirksamt Nord den Hund wieder einkassieren darf, oder ob ihn Frau Sommer - ohne Nachstellungen der Behörde fürchten zu müssen - weiterhin halten darf.
Frau Sommer hat beschlossen, zusammen mit Chico der Weltstadt Hamburg den Rücken zu kehren - sie wandert aus.
Alle Tierärzte und Helferinnen unserer Klinik haben Chico lieben gelernt. Er ist ohne Übertreibung ein schmusiger anlehnungsbedürftiger Hund, der allen Menschen und Tieren ohne Arg begegnet und eine Aura des Friedens und der Zuneigung verbreitet. Das Gezerre der Medien Hamburgs an dem kleinen Wesen, die hässlichen verlogenen Äußerungen über ihn, werden wir nicht vergessen. Wir haben ihm zu verdanken, das wir verstehen konnten, wie abgrundtief gemein und inkompetent so genannte Tierschützer oder Tierexperten in Hamburg sein können.
Wir konnten verstehen, dass das "Wesenstest-Getue" allergrößter Schwachsinn und im Wesentlichen geeignet ist, den Anwendern die Taschen zu füllen.
Wir haben auch verstanden, dass die Gemeinschaft der Tierärzte Hamburgs nicht in der Lage ist, den derzeitigen Machthabern in der Stadt Respekt vor der Wissenschaft abzuverlangen.
Die Konsequenz: Wir werden nicht aufhören, den politisch Verantwortlichen dieser Stadt ein Schild vor die Nase zu hängen:
Ihr seid Betrüger und wir werden Euch bei der kommenden Bürgerschaftswahl nicht wählen. Der Rasselistenquatsch muss weg!
In Kürze ist hier ein Film über Chico abrufbar. Wir werden ihn nicht vergessen.
Dirk Schrader
dr.med vet. Steven Schrader
dr.med.vet Ifat Meshulam
Rudolf-Philipp Schrader
-Tierärzte-
Silke Jasmund, Steffi Schmidt, Patricia Dubro.
-Helferinnen-
Tierärztliche Klinik
Rahlstedter Straße 156
22143 Hamburg
www.Tierklinik-HH-Rahlstedt.de 1. Februar 2006
Quelle: http://www.kritische-tiermedizin.de
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5. Digitale Hundemarke: Hightech am Halsband
4. Februar 2006 10:58
dog-e-tag: Damit auch Ihr Hund up to date ist.
Der Hund von Welt trägt heute nicht mehr nur ein schnödes Schildchen mit dem Namen am Halsband. Nein, die Bellos, Waldis und Hassos gehen mit der Zeit: Die amerikanische Firma eTags hat jetzt den ersten programmierbaren Anhänger für Hunde-Halsbänder auf den Markt gebracht.
Beim so genannten dog-e-tag können Sie neben dem Namen ihres Vierbeiners auch Ihren eigenen Namen, Telefonnummer, Adresse und E-Mail eingeben. So lassen sich zum Beispiel Hinweise speichern, ob Ihr Hund schlecht sieht oder hört oder auf welches Futter er allergisch reagiert.
Zu kaufen gibt es den dog-e-tag in sechs unterschiedlichen Farben auf der Homepage des Herstellers. Er kostet 39,95 US-Dollar (etwa 33 Euro) zuzüglich 8 US-Dollar (etwa 7 Euro) Versandkosten nach Europa. (aln)
http://www.xonio.com/news/news_18558745.html?tid1=7400&tid2=0
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6. Durch Tier abgelenkt - Versicherung zahlt nicht
08. Feb 09:15
Die Mitnahme von Haustieren ist nicht immer unproblematisch.
Bei der Mitnahme von Tieren im Pkw ist besondere Vorsicht geboten. Wer sich ablenken lässt, muss bei einem Unfall womöglich den Schaden selbst tragen.
Wenn ein im Auto ungesichert mitgeführtes Tier einen Unfall verursacht, kann die Kaskoversicherung die Regulierung des Schadens verweigern. Darauf weist die Volksfürsorge in Hamburg hin. Autofahrer, die zum Beispiel einen Hund mitnehmen, müssten jederzeit auf ein unvorhergesehenes Verhalten des Tieres gefasst sein. Auf die Haftpflichtversicherung wirkt sich eine Ablenkung durch ein ungesichert mitgenommenes Tier dagegen nicht aus.
Schutzdecken und Sicherheitsgurte
Um zu verhindern, dass die Tiere während der Fahrt nach vorne drängen, gibt es zum Beispiel spezielle Schutzdecken, die an den Kopfstützen von Rückbank und Vordersitzen befestigt werden. Sie bieten so eine Mulde, in der die Tiere untergebracht werden. Besonders lebhafte Hunde sollten den Experten zufolge mit einem speziell für Tiere konzipierten Sicherheitsgurt gesichert werden. Eine Alternative seien Transportboxen. (nz)
http://www.netzeitung.de/autoundtechnik/381375.html
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7. KEVELAERER TIERPARK
Hunde hetzten Känguru zu Tode / veröffentlicht: 08.02.06 - 09:43,
Autor: Gerhard Voogt
Kevelaer (RP). Drama im Niederrheinpark Plantaria bei Kevelaer: Zwei Wolfsspitze, die einem Nachbarn gehören, gelangten auf das Gelände, hetzten die Kängurus durch ihr Gehege. "Flöckchen", Star des Tierparks, hat den Angriff nicht überlebt.
"Skippy" ist völlig eingeschüchtert. Die Schneidezähne sind ausgeschlagen, eine Wunde klafft im Fleisch unter dem linken Auge - Spuren einer Hetzjagd, die das Känguru nur knapp überlebt hat. "Skippys" Nachwuchs hat es nicht geschafft. "Flöckchen liegt tot im Kühlhaus", sagt Josef Gerritzma und schüttelt den Kopf. Der Pfleger ist traurig und wütend - auf die beiden Wolfsspitze, die das Albino-Känguru auf dem Gewissen haben.
Der Niederrheinpark Plantaria, gestern Nachmittag. Josef Gerritzma steht im Känguru-Gehege und versucht, "Skippy" mit einem weichen Brötchen zu füttern. Aber das Tier nimmt nichts an, hockt bewegungslos neben dem Stall. "Es scheint zu trauern", sagt Gerritzma. "Dort ist Flöckchen gestern um 20.30 Uhr gestorben."
Das traurige Ende eines Tier-Dramas. Pfleger Gerritzma, der in der Nachbarschaft wohnt, hat es hautnah miterlebt. Der ehemalige Bergmann wohnt nur einen Steinwurf vom Niederrheinpark entfernt. "Als ich abends nach Hause kam, hörte ich Hundegebell aus dem Park."
Kein gutes Zeichen. Sofort macht sich der 52-Jährige auf den Weg, um nach dem Rechten zu sehen. Der Lärm kommt vom Känguru-Gehege. "Zwei Wolfsspitze saßen vor dem Zaun, hetzten die Tiere hin- und her", erinnert sich Gerritzma. "Ich kannte die Hunde. Sie gehören einem Nachbarn. Den habe ich angerufen, dann haben wir die Wolfsspitze eingefangen."
In der Dunkelheit sind bei den Kängurus zunächst noch keine Verletzungen zu sehen. Erst am nächsten Morgen erkennt der Pfleger, was die Hunde angerichtet haben. Die Beuteltiere waren bei der Hatz immer wieder gegen den Metallzaun geprallt. "Skippy" ist nicht nur im Gesicht verletzt - sie hat auch ein noch ungeborenes Junges verloren.
Innere Verletzungen
"Flöckchen", ihr anderes "Baby", hat den Angriff überstanden. "Es blutete ein bisschen aus der Nase, war aber zunächst noch ganz munter", berichtet der Pfleger. Doch in der Nacht zu Montag verschlechtert sich der Zustand dramatisch. Als Gerritzma das Tier am Morgen findet, liegt es bereits im Streben. "Flöckchens Puls raste, es hatte Krämpfe. Offenbar eine Folge der inneren Verletzungen, die von der Hetzjagd rührten. Wir waren machtlos."
"Flöckchen war der "Star" von Plantaria. Als das Albino-Känguru geboren wurde, übernahm die Rheinische Post eine Patenschaft, die Leser wurden aufgerufen, einen Namen auszusuchen. "Flöckchen" wurde nur ein halbes Jahr alt.
Plantaria befürchtet nach dem Tod des Sympathieträgers herbe Verluste. "Wir hoffen, dass wir den Schaden ersetzt bekommen", sagt Geschäftsführer Franz Wustmans. Erst im November waren 15 wertvolle Großpapageien aus dem Park gestohlen worden.
Hundehalter entschuldigte sich unter Tränen
Die Wolfsspitze wurden mittlerweile in ein Tierheim gebracht. "Der Halter war bei uns, hat sich unter Tränen entschuldigt", sagt Josef Gerritzma. "Auf dem Hof stand offenbar ein Tor offen. Die Hunde sind ausgebrochen und dann bei uns über den Zaun gesprungen."
Der Pfleger ist sich sicher, dass alles noch viel schlimmer hätte kommen können. "Es war ja nur Zufall, das ich das Gebell gehört habe. Wenn wir die Hunde nicht gestoppt hätten, wäre wohl keines der Kängurus mehr am Leben."
http://www.bbv-net.de/public/article/nachrichten/journal/
katastrophe/deutschland/nrw/175521
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8. Halter ohne Erfolg verwarnt
Wildernde Hunde: Jagdpächter findet zum dritten Mal gerissenes Reh auf
SONDERBACH. Der Bauch war aufgerissen, das Gedärm hing heraus, doch der etwa drei Jahre alte Rehbock lebte noch. Jagdpächter Robert Römer hatte am Montag Nachmittag keine andere Wahl, als das Tier durch einen Schuss aus seiner
Waffe von den Qualen zu erlösen. Wie Römer berichtete, war das Reh von einem Hund gerissen worden, der dritte Fall dieser Art im Jagdbogen Kirschhausen-Sonderbach innerhalb er vergangenen zwei Monate. Der Hund der Rasse Husky, der den Rehbock gerissen hat, sei ihm bekannt, er habe den Hundehalter schon einmal verwarnt, offenbar ohne Erfolg.
"Wir bedauern als Jäger, dass es in Hessen für Hunde keinen Leinenzwang gibt ", sagt Römer. Appelle an die Halter, dafür zu sorgen, dass ihr Hund nicht wildert, haben nach den Erfahrungen des Jägers keinen Erfolg. Hundehalter seien grundsätzlich davon überzeugt, dass ihr Vierbeiner nicht zum Wilderer werden kann. Dabei sei bekannt, das kaum ein Hund zurückzuhalten ist, wenn er Beute wittert und der Jagdtrieb auflebt.
So kann Jagdpächter Römer nur hoffen, dass ihm Anblicke wie der am vergangenen Montag erspart bleiben. In der kalten Jahreszeit sind im Kampf Hund gegen Wild die Rehe in jedem Fall die Opfer. Selbst wenn es dem Verfolger nicht gelingt, seine Beute zu reißen, sind die zurzeit trächtigen Ricken meist so geschwächt und die Energiereserven so stark angegriffen, dass sie qualvoll verenden.
ai 8.2.2006 http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=349650
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9. Qualvoll verendet
Hund starb in überhitztem Auto
Im überhitzten Kofferraum verendete ein Golden Retriever qualvoll. Am Mittwoch beginnt der Prozess gegen den Hundehalter. (Bild: dpa) Es war ein heißer Tag im vergangenen Sommer. Der Golden Retriever lag im Kofferraum eines Autos, das in der prallen Sonne stand. Das Tier verendete qualvoll. Am Mittwoch beginnt der Prozess gegen den Hundehalter.
Die Quecksilbersäule stieg an jenem Tag im Sommer der vergangenen Jahres auf 28 Grad. Das Auto stand in der prallen Sonne. Im Kofferraum, in dem der Golden Retriever lag, lagen die Temperaturen weit höher.
Vorwurf der Tierquälerei
Vor dem Amtsgericht Frankfurt steht am Mittwoch der Besitzer des Hundes. Ihm wird Tierquälerei vorgeworfen, weil er seinen Wagen über längere Zeit in der glühenden Hitze abgestellt haben soll.
Mit dem toten Hund zum Tierarzt
Das Tier verendete schließlich in Folge der Hitze an Sauerstoff- und Flüssigkeitsmangel. Der Hundehalter hatte das schon tote Tier noch zu einem Tierarzt gebracht. Das Gericht will seine Entscheidung bereits heute treffen.
(roro) Stand: 08.02.2006
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&
key=standard_document_18068882
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Absender: <Farfromfear01@aol.com>
10. Warum Tiere nicht so lange leben
Von Sue Beasley
Ich bin Tierärztin und wurde gebeten, den 10jährigen Irish Wolfhound Belker zu untersuchen. Die Besitzer, Ron, Lisa und ihr Sohn Shane, hingen alle sehr an Belker und hofften auf ein Wunder.
Ich untersuchte Belker und fand heraus, dass er Krebs im Endstadium hatte. Ich sagte der Familie, dass es kein Wunder mehr geben würde, und bot an, den alten Hund bei ihnen zuhause einzuschläfern.
Während wir den Termin absprachen, erzählten mir Ron und Lisa, dass sie glaubten, der 4jährige Shane solle dabei bleiben. Sie dachten, er könnte etwas aus dieser Erfahrung lernen.
Am nächsten Tag fuhr ich zum Haus der Familie, und spürte die gedrückte Stimmung, als Belker's Familie sich versammelte. Shane wirkte sehr ruhig als er den alten Hund ein letztes Mal streichelte,
und ich fragte mich, ob er verstand, was los war. Innerhalb weniger Minuten war Belker friedlich gestorben. Der kleine Junge schien den Tod seines Freundes ohne große Schwierigkeiten zu akzeptieren.
Wir saßen noch eine Weile zusammen und fragten uns, warum Tiere so viel früher sterben müssen als Menschen.
Shane, der bis jetzt still zugehört hatte, meldete sich. "Ich weiß, warum." Wir alle waren überrascht. Was er als nächstes sagte überraschte mich noch mehr. Noch nie hatte ich so eine tröstende Erklärung gehört.
Er sagte, "Wir werden geboren, damit wir lernen können, ein gutes Leben zu führen. Wir sollen alle lieben und nett zu ihnen sein, stimmt's? Na ja,Tiere wissen doch schon, wie das geht, also müssen sie nicht so lange hier bleiben wie wir."
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11. Teleimpulsgeräte
Die Bundestierärztekammer hat ihre Forderung nach einem grundsätzlichen Verbot von Teletakt-Geräten und anderen elektronisch gesteuerten „Erziehungshilfen“ für die Ausbildung von Hunden bekräftigt. Darüber hinaus sollte die Möglichkeit, Ausnahmen nach Bundes- oder Landesrecht zuzulassen, aus dem Tierschutzgesetz gestrichen werden. Diese Forderungen hat der Verband heute u.a. an das Bundesverbraucherministerium gerichtet.
Teletakt-Gerät, Antibellsystem oder Leinenzug-Korrektor heißen die elektronisch gesteuerten Hilfsmittel, die den schnellen Weg zum gehorsamen Hund versprechen und allenthalben zum Kauf angepriesen werden. Sie ermöglichen es, den Hund auch aus großer Entfernung für „unerwünschtes Verhalten“ zur strafen, meist per Elektroschock. Den wenigsten Hundehaltern scheint dabei klar zu sein, dass sie mit den Geräten in Konflikt mit dem Tierschutzgesetz geraten können.
Das Gesetz verbietet nämlich generell, einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen (§ 1). Speziell gilt das Verbot, Geräte zu verwenden, die durch direkte Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres erheblich einschränken und dem Tier nicht unerhebliche Schmerzen, Schäden oder Leiden zufügen (§ 3 Nr. 11). Die Bundestierärztekammer hält die Geräte insbesondere in der Hand von Laien für hochgradig tierschutzrelevant. Aber auch einen Personenkreis, dem ausnahmsweise eine Anwendung gestattet werden könnte, hält der Tierärzteverband für nicht definierbar. Klassische Methoden der Hundeerziehung sind auch für Ausbilder ausreichend – so verbietet beispielsweise die Diensthundeschule der Bundeswehr den Einsatz der Geräte. Nicht Gehorsam per Knopfdruck sondern Zuwendung und Geduld sind für die Hundesausbildung erforderlich.
Die Bundestierärztekammer hatte bereits vor zehn Jahren ein grundsätzliches Verbot gefordert. Die entsprechende Resolution aus dem Jahr 1996 wurde 2005 nochmals intensiv diskutiert, bekräftigt und um die Forderung ergänzt, die Ausnahmemöglichkeiten aus § 3 des Tierschutzgesetzes zu streichen.
PRESSEINFORMATION
Bundestierärztekammer
Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Tierärztekammern e.V., Oxfordstr. 10, 53111 Bonn,
Tel. (02 2 7 25 46-0/-70, Fax 7 25 46 66
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Dr. Margund Mrozek
PM 3/06, 30. Januar 2006 http://bundestieraerztekammer.de/btk...m3-06inter.htm