MTW e.V.

 

 

 

 

 

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++ hier unsere Online-Petition zur Unterstützung der holländischen Tierfreunde ++


HOLLAND: Einfuhrbestimmungen für Heimtiere

Hunde, Katzen und Frettchen
Wenn Sie in die Niederlande reisen, sind seit Oktober 2004 folgende Dokumente für Hunde, Katzen und Frettchen erforderlich:

Hunde, Katzen und Frettchen haben einen EU-Pass nötig, wenn sie ins Ausland auf Reisen gehen. Dieser Pass enthält eine Beschreibung des Tieres, den Namen und die Adresse des Eigentümers und den Nachweis der Impfung gegen Tollwut (Rabies). Das neue Dokument ersetzt alle in Europa benutzten Pässe und artgleiche Dokumente über die Ausfuhr von Tieren ins Ausland.

Hunde, Katzen und Frettchen müssen gegen Tollwut (Rabies) geimpft werden. Dies kann ein Tierarzt tun. Derselbe Tierarzt ist auch berechtigt, einen Vermerk über die Impfung in dem EU-Pass zu machen.

Die Eigentümer sind verpflichtet, eine Identifikation bei ihren Tieren anbringen zu lassen. Dies kann der Tierarzt tun. In den Niederlanden wird vor allem der "elektronische Transponder" (Chip) benutzt, der unter der Haut angebracht wird. Neben dem Chip ist auch eine Tätowierung als Identifikation erlaubt.

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums für Landwirschaft, Natur und Lebensmittelqualität und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Aggressive
Hunde
Das niederländische Ministerium für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität arbeitet an einer neuen Regelung, die es ermöglicht, aggressive Hunde einem Verhaltenstest zu unterziehen. Mit dieser neuen Regelung entscheidet nicht mehr das äußere Erscheinungsbild, sondern das Verhalten des Hundes darüber, ob ein Hund beschlagnahmt werden darf.

Die Regelung für aggressive Tiere (RAD) aus dem Jahr 1993 bleibt offiziell bis zur Verkündung der neuen Regelung in Kraft. Bis dahin werden Pitbulls nur noch dann beschlagnahmt, wenn sie einen Beißvorfall verursacht haben. Sie müssen sich einem Verhaltenstest unterziehen und anhand des Ergebnisses wird dann darüber entschieden, ob sie eingeschläfert werden. Auch andere Hunde, die beißen, können wie jeher beschlagnahmt werden.

Häufige Fragen
Darf ich mit meinem pitbullartigen Hund in die Niederlande einreisen?
Ja, das dürfen Sie, wie auch mit jedem anderen Hund. Er muss allerdings über den oben genannten EU-Pass verfügen und ? wie oben bereits erwähnt ? gegen Tollwut geimpft und durch einen Chip oder eine Tätowierung gekennzeichnet sein.

Mein Hund erfüllt alle deutschen Vorschriften. Kann ich ihn in die Niederlande mitnehmen?
Ja,
das ist möglich. Wenn er sich jedoch unnormal aggressiv verhält, kann er beschlagnahmt und dem oben genannten Verhaltenstest unterzogen werden.


http://bln.niederlandeweb.de/de/content/community/Ausweis/heimtiere/start_html

 

 

Fest steht, die Regeling Agressieve Honden ist Geschichte. Nicht nur für die Halter der 180 noch beschlagnahmten Hunde ein Grund zur Freude. Nun bleibt abzuwarten wie die Neuregelung dann aussehen wird.
Nach den aktuellen Mitteilungen soll nicht mehr auf Abstammung oder bestimmte Hundetypen/Rassen abgestellt werden, sondern zu einer Lösung gefunden werden die das eigentliche Problem angeht. Hunde aller Rassen und Mischungen die durch Beissvorfälle auffallen. Und das sind verhältnismäßig sehr wenige.

An der Übersetzung des 109 Seiten Starken Papiers der Kommission der Weisen, welches zur Abschaffung der Regelung führte wird noch gearbeitet. Es ist eine umfassende Arbeit tum Thema gefährliche Hunde, die nach 15 Jahren der Anwendung, zu dem Schluss kommt, daß der rassespezifische Ansatz nicht zu einer Verminderung der Beissvorfälle geführt hat.
Auch hier wird wieder bestätigt, dass die meisten Unfälle im privaten Umfeld der Hundebesitzer passieren und nicht auf öffentlichen Straßen. In einem Bereich also, in dem der Gesetzgeber eigentlich gar nichts regeln kann, weil das Gefahrenabwehrrecht für den öffentlichen Raum gilt. Zudem führt auch die Auswertung ärtzlich behandelter Beissunfälle zu dem Ergebnis, dass die "pitbullartigen" nicht häufiger zubeissen als Hunde anderer Abstammung.

 

 

Nieuwe regeling moet agressieve honden beteugelen
Persbericht | 09-06-2008
Neue Regelung soll aggressive Hunde eindämmen

Minister Verburg van Minister Verburg van Landbouw, Natuur en Voedselkwaliteit (LNV) wil een nieuwe regeling invoeren om te voorkomen dat kinderen het slachtoffer worden van agressieve honden. Tegelijk wordt de huidige Regeling Agressieve Honden (RAD) afgeschaft; volgens deze regeling worden pitbullachtige honden in beslaggenomen en gedood. De regeling kent ook een fokverbod en een verbod op het houden van deze honden. De RAD is in 1993 ingevoerd nadat drie kinderen door pitbulls werden doodgebeten. De commissie Van Sluijs, die de RAD op verzoek van minister Verburg evalueerde, concludeert dat de regeling niet leidt tot minder bijtincidenten.
Ministerin Verburg vom Ministerium für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität will eine neue Regelung einführen, um zu verhindern, dass Kinder zu Opfern von aggressiven Hunden werden. Gleichzeitig wird die jetzige Regelung für Aggressive Tiere (RAD) abgeschafft; entsprechend dieser Regelung werden pitbullartige Hunde beschlagnahmt und getötet. Die Regelung sieht auch ein Zuchtverbot vor sowie ein Halteverbot dieser Hunde. Die RAD wurde 1993 eingeführt, nachdem drei Kidner durch Pitbulls totgebissen wurden. Die Van Sluijs-Kommission die die RAD im Auftrag der Ministerin untersuchte, schlußfolgert, dass die Regelung nicht zu einer Verringerung von Beissunfällen führt.

Volgens de commissie Van Sluijs is de RAD niet effectief omdat het aantal bijtincidenten door de jaren heen hetzelfde is gebleven. Hoewel pitbullachtigen vaker dan andere honden betrokken zijn bij bijtincidenten, gaat het om slechts een klein deel van de pitbulls. Dat rechtvaardigt onvoldoende het doden van honden, vindt de commissie. Zij ziet veel meer in voorlichting aan hondenbezitters en in aanscherping van gemeentelijke APV's (Algemeen Plaatselijke Verordening).
Laut der Van Sluijs-Kommission ist die RAD nicht wirksam, da der Anteil an Beissunfällen über die Jahre gleich geblieben ist. Auch wennl Pitbullartige häufiger als andere Hunde in Beissvorfälle verwickelt sind, geht es um einen lediglich kleinen Anteil der Pitbulls. Das recjhtfertigt das Töten von Hunden nur ungenügend, befindet die Kommission. Vielmehr setzt sie auf eine Aufklärung der Hundebesitzer und einer Verschärfung der Gemeindeverordnungen AVP (Algemeen Plaatselije Verordening).

Minister Verburg neemt vrijwel alle aanbevelingen van de commissie over. De honden die de afgelopen jaren in beslag zijn genomen op basis van de RAD worden nu per dossier door het Openbaar Ministerie beoordeeld. Zodra er geen sprake is van agressief gedrag worden de honden teruggegeven aan hun eigenaar. De eigenaren worden hierover per brief verder geïnformeerd. Omwille van de zorgvuldigheid kan dat enkele maanden duren.
Ministerin Verburg übernimmt so gut wie alle Empfehlungen der Kommission. Die Hunde die in den vergangenen Jahren auf Basis der RAD beschlagnahmt wurden, werden nun per Dossier der Staatsanwalt beurteilt. Sofern ein aggressives Verhalten nicht festgestellt werden kann, werden die Hunde an ihre Besitzer zurückgegeben. Die Besitzer wurden hierüber per Brief informiert. Aus Sorgfältigkeitsgründen kann dies einige Monate dauern.

'Maar', vindt Verburg 'elk bijtincident, is er één te veel'. Daarom wordt er een nieuwe regeling gemaakt die het mogelijk maakt om elke agressieve hond met een schofthoogte van minimaal 35 centimeter te onderwerpen aan een nieuwe gedragstest. Dergelijke gedragstesten bestaan al, maar zijn nog onvoldoende in staat om de agressiviteit van een hond te voorspellen. Daarom wordt er een nieuwe test ontworpen. Honden die agressief gedrag vertonen en waarbij uit de test blijkt dat het in de aard van de hond zit, kunnen alsnog gedood worden. Deze test wordt afgenomen door een gedragsdeskundige. Daarmee komt Verburg tegemoet aan de wens van de Tweede Kamer, die vandaag een brief over de nieuwe regeling en het rapport van de commissie van wijzen heeft ontvangen.
Aber, findet Verburg, jeder Beissvorfall ist einer zu viel. Darum wird es eine neue Regelung geben, die es möglich macht, jeden aggressiven Hund mit einer Schulterhöhe ab 35 cm einem neuen Verhaltenstest zu unterziehen. Derartige Verhaltenstest bestehen bereits, aber sind noch nicht dazu geeignet, die Aggressivität eines Hundes vorherzusehen. Dieser Test wird durch einen Verhaltenskundigen abgenommen. Damit kommt Verburg dem Wunsch der Zweiten Kammer nach, die heute einen Brief über die neue Regelung und ihren Bericht von der Kommission der Weisen erhalten haben.

Omdat burgemeesters een grote rol krijgen in het naleven van de nieuwe regeling, heeft de minister contact met de Vereniging Nederlandse Gemeenten (VNG). Burgemeesters kunnen op basis van het bestuursrecht honden in beslag laten nemen en onderwerpen aan de test. In ernstige gevallen kan ook gebruik gemaakt worden van het Wetboek van Strafrecht.
Damit die Bürgermeister eine große Rolle im Nachkommen dieser neuen Regelung bekommen, hat die Ministerin Kontakt mit der Vereinigung der Niederländischen Gemeinden (VNG) aufgenommen. Die Bürgermeister können auf Basis des Verwaltungsrechts Hunde in Beschlag nehmen und dem Test unterziehen. In ernsteren Fällen kann auch Gebraucht vom Strafgesetzbuch gemacht werden.
[Anmerkung des Übersetzers: letzteres ist auch derzeit schon der Fall]

Hondenbeten in perspectief
08 mei 2008 - rapport
Rapport van de commissie Van Sluijs die de Regeling Agressieve Dieren evalueerde. Volgens de commissie is de RAD niet effectief omdat het aantal bijtincidenten door de jaren heen hetzelfde is gebleven.

Perspektive der Hundebisse
08. Mai 2008 - Bericht
Bericht der Kommission Van Sluijs die die Regelung Aggressive Tiere evaluiert hat. Laut der Van Sluijs-Kommission ist die RAD nicht wirksam, da der Anteil an Beissunfällen über die Jahre gleich geblieben ist. Laut der Van Sluijs-Kommission ist die RAD nicht wirksam, da der Anteil an Beissunfällen über die Jahre gleich geblieben ist.
http://www.minlnv.nl/cdlpub/servlet/..._file_id=28256

Das 109 seiten dicke Dokument der Kommission der 3 Weisen findet Ihr hier
http://www.minlnv.nl/cdlpub/servlet/CDLServlet?p_file_id=28256

Artikel dazu:
http://www.nos.nl/nosjournaal/artikelen/2008/6/9/090608_pitbull.html

Drei-Länder-Mahnwache

Ein einzigartiges Ereignis an einem einzigartigem Ort
Samstag, 07. Juni 2008 von 19.00 bis 23.00 Uhr
am Dreiländerpunkt in Vaals/Plombieres/Aachen.

Mahnwache Teil1
http://www.youtube.com/watch?v=HKsKKmVjkU0&feature=related


Mahnwache Teil2
http://www.youtube.com/watch?v=eILqoAEOZ-0

Mahnwache Teil 3
http://www.youtube.com/watch?v=f9MTTtTYCCw&eurl=http://www.dogsblogs.de/dogsblogs/

Wir möchten aufmerksam machen auf die anstehende Evaluierung der Regeling Agressieve Dieren (RAD) in den Niederlanden.

Gleichzeitig wollen wir unserer Trauer und unserem Mitgefühl Ausdruck verleihen:
für das Leid der Hunde, die ohne jedes Verschulden getötet wurden und für
das Leid von Menschen und Kindern, die einen geliebten Freund verloren haben.

Diese tierfeindliche Regelung ermöglicht es, dass Hunde beschlagnahmt und getötet werden, nicht wegen ihres Verhaltens, nicht weil sie gefährlich sind, sondern lediglich wegen ihres Aussehens und fehlender FCI Papiere.
Die Evaluierung der R.A.D. soll noch vor der Sommerpause stattfinden.

- Wir vertrauen darauf, dass das Kabinett auf Basis der Expertenmeinungen und Beratungen die Regelung im Sinne des Wohlseins von Mensch und Tier anpassen wird.
- Wir vertrauen darauf, dass Menschen vor gefährlichen Hunden geschützt werden
und nicht vor deren Aussehen.
- Wir vertrauen darauf, dass Hunde nicht wegen äusserlicher Merkmale und fehlender FCI Papiere mit dem Tode bestraft werden.
- Wir hoffen, dass das Einreiseverbot für pitbullähnliche Hunde aufgehoben wird und wir wieder in die Niederlanden reisen können ohne unseren Hund zu gefährden

Der Dreiländerpunkt ist ein Symbol dafür, dass wir aufgrund der Unsicherheit über das Schicksal unserer Hunde, nicht mehr in die Niederlande hinein dürfen.
Gezwungenermaßen vermeiden wir Urlaub und Ausflüge in den Niederlanden.

Wir würden es sehr zu schätzen wissen, wenn Sie uns durch Ihre Anwesenheit helfen und uns darin unterstützen würden, einen positiven Einfluss auf die Veränderung der Regelung nehmen zu können.

- Wir wollen dafür mit unserer Mahnwache ein positives Zeichen setzen.
- Sie werden tausende Lichtpunkte sehen:
- sie sollen zum einen für die vielen Opfer der R.A.D. stehen.
- Zum anderen stehen sie auch für die vielen Menschen, die ihre Hunde so
halten, dass sie keine Gefahr für Menschen darstellen.

weitere Infos und eine Wegbeschreibung auf www.aachen-hunderun.de
<http://www.aachen-hunderun.de>

 

Montag kam die erfreuliche Nachricht: die RAD wird aufgehoben
Hier eine grobe Übersetzung des nachstehenden Artikels

Einde aan pitbullverbod     9-06-08
Das Pitbullverbot wurde aufgehoben. Aggressive Hunde müssen fortan einen Verhaltenstest machen. Das schreibt Minister Verburg für Landwirtschaft, Natur und Fischerei an die zweite Kammer.

Seit 1993 sind Pitbulls in den Niederlanden verboten. Das Verbot wurde in Kraft gesetzt, nachdem drei Kinder von solchen Hunden totgebissen wurden. Die Regelung für aggressive Hunde (RAD) schrieb vor, dass alle Pitbulls (der Gesamtbestand) beschlagnahmt werden müssten. Auch sah sie ein Zuchtverbot (? fokverbod?) für diese Hunde vor.

Beißvorfälle
Das Pitbullverbot hat nichts bewirkt, so schließt Kommissar Van der Slujis aus der Auswertung der RAD. Es gibt darum nicht weniger Beißvorfälle.

Um zu verhindern, dass es Todesopfer durch aggressive Hunde gibt, wird nun ein Verhaltenstest eingeführt. Jeder aggressive Hund mit einer Schulterhöhe von mindestens 35 cm muss getestet werden. Es gibt bereits solche Tests, aber die sind nicht gut/ reichen nicht aus, um die Aggressivität eines Hundes einzuschätzen (?voorspellen?)

Test
Es wird ein neuer Test entworfen. Hunde, die sich aggressiv verhalten, müssen diesen Test machen. Wenn herauskommt, dass die Aggressivität im Charakter eines Hundes liegt, kann dieser danach getötet werden, so schreibt das Ministerium für LNV.

Einschläfern/Töten
Es warten noch 180 Pitbulls, um getötet zu werden. Dabei handelt es sich um Hunde, die in den letzten Jahren beschlagnahmt wurden. Die Tötung wurde durch direkte Anweisung ausgesetzt. Das openbaar? offenbar? Ministerium will nun beurteilen, ob diese Hunde wirklich aggressiv sind. Wenn sie es nicht sind, werden sie anschließend and die Eigentümer zurückggegeben.




Einde aan pitbullverbod     9-06-08   
                   
Het pitbullverbod wordt opgeheven. Agressieve honden moeten voortaan een gedragstest ondergaan. Dit schrijft in een brief aan minister Verburg van Landbouw, Natuur en Visserij (LNV) aan de Tweede Kamer.

Sinds 1993 zijn pitbulls in Nederland verboden. Het verbod werd ingesteld naar aanleiding van drie kinderen die door deze honden werden doodgebeten. De Regeling Agressieve Honden (RAD) schreef voor dat alle bestaande pitbulls in beslag genomen moesten worden. Ook kwam er een fokverbod voor deze honden.

Bijtincidenten
Het verbod op de pitbull blijkt niet te werken, zo concludeert de commissie Van der Sluijs die de RAD evalueerde. Er zijn niet minder bijtincidenten.

Om te voorkomen dat er slachtoffers vallen door agressieve honden, komt er nu een gedragstest. Elke agressieve hond met een schouderhoogte van minimaal 35 centimeter krijgt een gedragstest. Er bestaan al dergelijke testen, maar die zijn niet goed in staat om de agressiviteit van een hond te voorspellen.

Test
Er wordt een nieuwe test ontworpen. Honden die agressief gedrag vertonen moeten zo'n test ondergaan. Als blijkt dat agressie in de aard van de hond zit, kunnen ze alsnog worden gedood, zo schrijft het ministerie van LNV.

Verburg komt met de test voor agressieve honden tegemoet aan een wens in de Tweede Kamer. In maart 2007 pleitte het CDA-Kamerlid Ormel voor de invoering van een verplichte test. Volgens de CDA-er waren er ook veel bijtincidenten met andere honden. Niet alleen pitbulls zijn gevaarlijk, ook andere gespierde honden. Dus moest een gedragstest uitkomst bieden.

Afmaken
Er wachten 180 pitbulls nog om te worden afgemaakt. Het gaat om honden die de afgelopen jaren in beslag zijn genomen. Het afmaken wordt per direct stopgezet. Het Openbaar Ministerie gaat nu beoordelen of de honden écht agressief zijn.  Als ze dat niet zijn, worden ze alsnog aan de eigenaar teruggegeven.
Afmaken
Er wachten 180 pitbulls nog om te worden afgemaakt. Het gaat om honden die de afgelopen jaren in beslag zijn genomen. Het afmaken wordt per direct stopgezet. Het Openbaar Ministerie gaat nu beoordelen of de honden écht agressief zijn. Als ze dat niet zijn, worden ze alsnog aan de eigenaar teruggegeven.
http://www.nos.nl/nosjournaal/artikelen/2008/6/9/090608_pitbull.html
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Odin- Ein Beispiel von Vielen!
Odin
wurde mit 7 Monaten im Februar 2007 beschlagnahmt, im Mai 2007 verlor der Halter den Prozess, Odin wurde am 13.Juli 2007 umgebracht; er hatte zwar einen Stammbaum, aber es waren keine anerkannten FCI Papiere;
so war er Monate inhaftiert, sein Besitzer erfuhr nicht wo er ist und hat ihn nie wieder gesehen.

Ein kleiner Hund, der einfach nicht leben durfte, weil er keinen FCI Stammbaum hat.

Einreiseverbot für alle Pitbullähnlichen Hunde ohne Stammbaum nach Holland beachten!
Die Hunde können eingezogen und getötet werden.

In Holland gibt es ein Gesetz, das die Zucht von Pitbulls verbietet.
Als Pitbulls werden so alle kampfhundartig aussehenden Hunde bezeichnet, die keine Zuchtpapiere haben.
Das können  Pitbulls, Stafford Terrier, Dogo Argentinos, American Bulldog- etc.-Mischlinge sein, die nur aufgrund der Tatsache, dass sie keine Papiere haben, eingezogen und getötet werden, da das Gesetz diese Pitbulls (Mischlinge) als gefährliche Hunde verbietet.

Die Zahl der beschlagnahmten Hunde ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen.
Im Jahr 2000 wurden 50 Tiere euthanasiert,
2004 wurden 218 Hunde beschlagnahmt, davon 197 getötet.
2005 wurden 415 Hunde beschlagnahmt und 348 getötet.
2006 wurden 514 Hunde beschlagnahmt, davon 461 getötet.

Die Hunde kommen bis entschieden ist ob sie getötet werden bis zu einem halben Jahr in ein Asyl, in dem sie stark vernachlässigt und zumindest sieht es auf den Fotos so aus, misshandelt werden.

Pitbulls sind seit 1993 in den Niederlanden verboten, dass betreffende Gesetz RAD (regeling aggressive dieren) besagt, dass pitbullähnliche Hunde (Also auch AmStaffs/Dogomixe etc.) keine Existenzberechtigung haben, es sei denn, sie besitzen einen Stammbaum.
Haben sie keinen, sind sie damit als „pitbullähnlich“ definiert und werden getötet.  
Niederländische Hundeliebhaber versuchen zur Zeit, 40.000 Unterschriften für eine Petition zusammen zu bekommen, um eines Gesetzesänderung zu bewirken.

Auszug aus dem Pitbullgesetz von 1993:  
Übersetzung: Der stammbaumlose Stafforshire Terrier und/oder Mix wird in ein sogenanntes Laserasiel gebracht (errichtet vom Ministerium für Landbau und Fischerei), dort bleibt der Hund, bis das Gerichtsurteil feststeht. Bis zur Urteilssprechung kann ein halbes Jahr vergehen, während dieser Zeit bleibt der Hund im „Laserasyl“, der Besitzer darf zum Hund keinen Kontakt unterhalten.
Die Forderung des Staatsanwalts wird entsprechend dem Pitbullgesetzes von 1993 sein, dass bedeutet, dass der Hund aus dem Verkehr gezogen wird und den Halter eine Buße oder Gefängnisstrafe erwarten.  

   
Hier 4 beschlagnahmte und getötete Hunden einer Familie: