Neue Doktorarbeit zu "Kampfhunden" veröffentlicht Frau Bruns von der TiHo Hannover hat ihre Doktorarbeit veröffentlicht: Fünf Hunderassen und ein Hundetypus im Wesenstest nach der Niedersächsischen Gefahrtier-Verordnung vom 05.07.2000: Faktoren, die beißende von nicht-beißenden Hunden unterscheiden Es ist eine ca. 5 MB große pdf-Datei: http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/brunss_2003.pdf

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Stresserscheinungen beim praxisähnlichen Einsatz von elektrischen Erziehungshalsbändern beim Hund

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2. Kurzfassung der Dissertation: Die Jagd als Mechanismus der biotischen und kulturellen Evolution des Menschen

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Muß mein Hund zum Psychiater? N.-C. Juhr

Schon früh in seiner Entwicklung ist der Mensch auf den Hund gekommen. Seit dem Ende der Eiszeit ist er unser Begleiter und keine andere Haustierart hat es zu so vielen Rassen ge-bracht, wie der Hund. Heute haben wir in Deutschland über 5 Millionen Hunde, 15 % der Haushalte halten einen Hund, das entspricht einer Dichte von 65 Hunden auf 1000 Einwohner. Berlin liegt an der Spitze der Hundehaltung in der Bundesrepublik mit 225.000 Hunden, d.h. jeder 15. Berliner hält einen Hund......

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KINDER UND HUNDE

Karin Moerbe : Dissertation 1999 Zur Mensch-Tier-Beziehung bei Kindern der 1. bis 4. Klasse einer Berliner Großstadtschule

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Dissertationen Angela Mittmann: Untersuchung des Verhaltens von 5 Hunderassen und einem Hundetypus im Wesenstest nach den Richtlinien der Niedersächsischen Gefahrtierverordnung vom 05.07.2000 (Achtung über 20 MB)Quelle: Tierärztliche Hochschule Hannover - http://www.tiho-hannover.de/service/tsz/dissertationen/dissab/

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Kuhtz, Martina: Möglichkeiten und Probleme beim Vollzug tierschutzrechtlicher Bestimmungen, Berlin, F. U., Diss., 1998.http://www.tierklinik.vetmed.fu-berlin.de/we11/inhalt/ver%F6fffentlichungen.htm#Dissertationen%201971-2000

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I. Einleitung

Die Begegnungen mit Tieren werden zu wichtigen Erlebnissen für Kinder in ihrer Persönlichkeits-entwicklung. Aber mehr als die Hälfte aller Menschen leben in Deutschland in Städten, wo die Natur in Parks, Grünanlagen, Zoo`s und Tierparks zurückgedrängt wird. Durch das Interesse der Kinder an der belebten Umwelt fühlen sie sich zu Tieren besonders hingezogen. So werden in bundesdeutschen Haushalten ca. 24 Millionen kleine Haus- und Heimtiere gehalten, die den Kindern und Erwachsenen in Wohnballungsgebieten den direkten Kontakt zur Natur und ihren Lebewesen ermöglichen sollen, aber damit auch Probleme u.a. in der artgerechten Tierhaltung mit sich bringen. Der Umgang mit Tieren in der Kindheit unterstützt die Entwicklung des Pflicht- und Verantwortungsbewußtseins. Das Kind lernt soziales Verhalten für das Zusammenleben in der Gesellschaft. Dem gegenüber gestaltet sich gerade das Stadtleben in einer zunehmenden Entfremdung der Menschen voneinander, in einer Distanzierung von der Natur und einem Leben in einer Medienwelt, der auch die Kinder ausgesetzt sind. Das Tier ist dabei zu einem medienvermittelten Geschöpf auf Abruf geworden. Der seltene unmittelbare Kind-Tier-Kontakt führt bei den Kindern einerseits zur Herausbildung übertriebener Zuneigung zu Tieren und andrerseits zur Entwicklung von Gleichgültigkeit sowie Abscheu gegenüber Tieren.

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Die Aggression des Hundes - Funktionen, Ursachen und Kontrollmechanismen - N.-C. Juhr

Institut für Tierschutz, Tierverhalten und Labortierkunde der Freien Universität BerlinWenn von über 5 Millionen Hunden in Deutschland 50.000 Bißvorfälle angezeigt werden, dann sind das 1 % der Hunde, die beißen. Unter Berücksichtigung, daß 85 % der Bisse in der Familie des Halters auftreten, sind es schon 8 %, wahrscheinlich aber viel mehr. Die sogenannte Kampfhundeproblematik - der bewußte Mißbrauch von Hundeverhalten - ist nur die Spitze eines Eisbergs, unter der sich aggressive Verhaltensweisen ganz "normaler" Hunde verbergen und deren Ursachen Vermenschlichung, Unkenntnis hundlichen Verhaltens, Vernachlässigung der Aufsichtspflicht und Rücksichtslosigkeit bei den Haltern sind. In 60 % der Fälle, in denen Halter wegen Verhaltensproblemen ihrer Hunde verhaltenstherapeutische Hilfe suchen, handelt es sich um Aggressionsverhalten. Was ist Aggression oder aggressives Verhalten?

Juhr, Norbert-Christian: Verhaltenstherapie - ein neues Aufgabengebiet für die Praxis? Berliner Tierärztliche Gesellschaft, 13. Oktober 1999.

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Brand, Ulrike: Erziehungsmittel und Therapie von Verhaltensproblemen bei Hunden. Vortrag Urania, 01. Februar 2000.

Möglichkeiten zur Vermeidung und Kontrolle aggressiven Verhaltens bei Hunden - Ulrike Brand

Institut für Tierschutz, Tierverhalten und Labortierkunde der Freien Universität BerlinDie erste Möglichkeit zur Vermeidung späteren aggressiven Verhaltens besteht in der Anschaffung eines bereits beim Züchter gut sozialisierten Welpen. Leider kommen die meisten Tierbesitzer mit ihrem Hund erst zur fälligen Impfung und Entwurmung zum Tierarzt und lassen sich nicht bereits vorher über eine für sie geeignete Rasse beraten. Die zweite Möglichkeit zur Prävention aggressiven Verhaltens ist eine rasse-und altersgemäße Haltung, Beschäftigung und vor allem auch Bewegung des Hundes. Es reicht nicht aus, 3 mal täglich mit dem Hund an der Leine 15 Minuten spazieren zugehen. Jeder Hund, unabhängig von der Rasse und damit der Größe, sollte die einfachsten Grundkommandos beherrschen und vor allen Dingen auch befolgen. Besonders von Besitzern kleiner Hunderassen wird das Antrainieren der Grundkommandos immer noch als unnötig, bzw. als eine Schikane für den Hund angesehen. Durch das Beherrschen und Befolgen der Grundkommandos wird die Position des Hundes innerhalb der Familie eindeutig definiert. Dies verhindert wiederum Aggressivität aus Unsicherheit über die Rangordnung und sichert dem Besitzer die Kontrolle über den Hund in Gefahrensituationen. Und nicht zu vergessen: die Befolgung von Grundkommandos sind wichtige Bestandteile der Trainingseinheiten zur verhaltenstherapeutischen Beeinflussung bereits bestehenden aggressiven Verhaltens.

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Medienspektakel um Kampfhunde, Hausarbeit zur Erlangung des akademischen Grads, Petra Dressler (2,3 MB, PDF)

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Bernhard Grzimek zu tödlichen Beißvorfällen 1953/1954 (3MB - desh. längere Ladezeit)